Links zu Dystopian Wars
Freitag, 22. März 2013
Veliky Class Escort
Die großartigen Spartaner haben auf Wunsch der Community ein eigenes Modell für die russischen Eskorten herausgebracht, dass man einzeln in deren Shop erwerben kann. So sieht eine gute Unternehmenspolitik aus! Weiter so...
Samstag, 16. März 2013
Französische Intervention
Dritter Eintrag des Gefechtslogbuches des Admirals Stoiko
Gijuschkow von den Roten Kosaken. Kundschafter meldeten in der Nähe eines neu errichteten Außenpostens feindliche Verbände. Das "Väterchen" wurde von mir mit Eskorte auf einen Abfangkurs geschickt.
Wir kamen genau zu der Zeit an, als Rauchwolken am Horizont gesichtet wurden, die auf Schiffe hinweisen, die auf den Stützpunkt zu hielten. Die Auswertung der Schiffsrümpfe und Aufbauten beim Annähern sprach eindeutig für die französische Marine. Ich ließ die Flotte durch einen Engpass in einem gewagten Manöver die französischen Geschütze unterlaufen, während die Fregatten als Köder zurückblieben und den Rücken sichern sollten.
Aus einer Nebelwolke wurde "Väterchen Donner" von mehreren schweren Salven getroffen. Trotz schlechter Zielpeilung ließ ich mit allem zurückschießen und auch die Kreuzer und Kanonenboote fokussierten ihren Beschuss auf die Nebelwand.
"Väterchen Donner" wurde schwer getroffen und ich wies den Maschinenraum an, auf den Kesseln soviel Druck wie möglich zu machen, um die Entfernung zu verkürzen. Ich brachte "Väterchen" auf direkten Kurs in den Nebel und es kam zu einem gewaltigen Einschlag, als der verstärkte Rumpf durch die Panzerung eines französischen Schlachtschiffes brach. Der Feind schoss mit allen Geschützen auf unser Schlachtschiff, die sich nur weit genug drehen konnten. Unsere Kessel ächzten unter dem gewaltigen Druck und ich ließ die Fahrleistung noch weiter erhöhen. Entweder wir würden durch das Feindschiff brechen oder seine Hitzestrahler würden uns verdampfen.
Kurz bevor die Schäden "Väterchen" in die Knie zwangen, gab der Rumpf des Franzosen nach und wir schossen nach vorne. "Väterchen" drehte ab, während die Kanonenboote und Kreuzer die restlichen Feinschiffe vertrieben. Ich werde zwar den nächsten Hafen für ausführlichere Reparaturen aufsuchen müssen, aber "Väterchen Donner" schwimmt noch.
-Gijuschkow Ende-
Wir kamen genau zu der Zeit an, als Rauchwolken am Horizont gesichtet wurden, die auf Schiffe hinweisen, die auf den Stützpunkt zu hielten. Die Auswertung der Schiffsrümpfe und Aufbauten beim Annähern sprach eindeutig für die französische Marine. Ich ließ die Flotte durch einen Engpass in einem gewagten Manöver die französischen Geschütze unterlaufen, während die Fregatten als Köder zurückblieben und den Rücken sichern sollten.
Aus einer Nebelwolke wurde "Väterchen Donner" von mehreren schweren Salven getroffen. Trotz schlechter Zielpeilung ließ ich mit allem zurückschießen und auch die Kreuzer und Kanonenboote fokussierten ihren Beschuss auf die Nebelwand.
"Väterchen Donner" wurde schwer getroffen und ich wies den Maschinenraum an, auf den Kesseln soviel Druck wie möglich zu machen, um die Entfernung zu verkürzen. Ich brachte "Väterchen" auf direkten Kurs in den Nebel und es kam zu einem gewaltigen Einschlag, als der verstärkte Rumpf durch die Panzerung eines französischen Schlachtschiffes brach. Der Feind schoss mit allen Geschützen auf unser Schlachtschiff, die sich nur weit genug drehen konnten. Unsere Kessel ächzten unter dem gewaltigen Druck und ich ließ die Fahrleistung noch weiter erhöhen. Entweder wir würden durch das Feindschiff brechen oder seine Hitzestrahler würden uns verdampfen.
Kurz bevor die Schäden "Väterchen" in die Knie zwangen, gab der Rumpf des Franzosen nach und wir schossen nach vorne. "Väterchen" drehte ab, während die Kanonenboote und Kreuzer die restlichen Feinschiffe vertrieben. Ich werde zwar den nächsten Hafen für ausführlichere Reparaturen aufsuchen müssen, aber "Väterchen Donner" schwimmt noch.
-Gijuschkow Ende-
PE vs. COA - Spielbericht von DaOrk
Gefechtsbefehle
Das Ziel der Mission ist es die
Forschungseinrichtung des CoA zu besetzen. Durch einen
Preußischen Störsender griffen die Roboter sämtliche Personen in
der Einrichtung an. Beide Seiten werden nun versuchen den Komplex zu entern und zu erobern. Sämtliche
Verteidigungseinrichtungen des Komplexes sind außer Kraft gesetzt;
einzig die Kampfroboter sind einsatzbereit. Sieger am Ende wird der sein, der den Komplex für sich beansprucht.
Abgefangene Funkmeldung aus dem
Bunkerkomplex CV42 zur Weiterleitung in das Flottenhauptquartier
…Helft uns sie drehen
durch…Hilfe!...Maschinen fallen über uns… Fast alle Tod! *lautes
dröhnen* scheppern* AAAARGH…
Logbuch Eintrag: Flottenadmiral
Manfred Gelt zur Funkübertragung an das Flottenhauptquartier
Seit Sonnenaufgang an der
Küste von Bergen in Stellung -Stop-
Aufklärer haben Komplex
der CoA gesichtet -Stop-
In Anlage zwei Kreuzer(Plato Klasse),
eine Fregatte(Klasse unbekannt) und Kampfschiff(Aristoteles Klasse) vor
Anker -Stop-
Sobald der Störsender in Position ist werden wir Einrichtung in Beschlag nehmen und für das glorreiche Preußische
Imperium sichern -Stop-
Zur Mittagsstunde begann der Angriff -Stop-
Erfolg des Störsenders wird sich nun zeigen -Stop-
Sind wie erwartet jedoch nicht alleine -Stop-
Flotte des CoA bereits auf
Kurs -Stop-
Ließ die Flotte neuen Kurs
einschlagen -Stop-
Mein Schlachtschiff, die „Felsenburg“, ging auf Abfangkurs -Stop-
Fregatten unterstützen -Stop-
Unsere drei Kreuzer, Sturzbomber, schwere Bomber kümmern sich um den Bunkerkomplex kümmern -Stop-
Das CoA ließ die den größten Teil
der Flotte auf uns zusteuern -Stop-
COA Fregatten wanden
sich dem Bunkerkomplex zu -Stop-
Auf offener See begann ein erbittertes Gefecht -Stop-
Kreuzer in Bewegung, die „Siegesmut“ aufgelaufen in flachen
Gewässern und schwer beschädigt vom Verband
getrennt -Stop-
Der Verband setzt Fahrt fort -Stop-
Erfolg im Bunkerkomplex, mit hohen Verlusten -Stop-
Die Schlacht tobt unter dessen
im vollen Gange -Stop-
Auf beiden Seiten Fregatten Verluste
und Schaden -Stop-
Mit beachtlicher Feuerkraft löschte ein Schlachtschiff des CoA einen Verband aus, nachdem es aus dem Wasser auftauchte -Stop-
Kreuzer des Feindes, sowie ihre
Bomber deckten unsere Fregatten mit einigen Feuersalven ein -Stop-
Langes Gefecht mit verheerenden Verlusten auf beiden Seiten -Stop-
Die „Felsenburg“ unter starken Beschuss -Stop-
Fregatten zunehmen weiter dezimiert, nicht ohne Schaden zu verursachen -Stop-
Der Verband am Bunkerkomplex konnte Stellung sichern -Stop-
Gebiet geräumt -Stop-
Bis auf Sturzbomber und einen Triebwerksschaden blieb Verband unberührt und bereitet sich auf Gegenoffensive vor -Stop-
Die „Siegesmut“ von Land gelöst, jedoch von
Kampfbomber des CoA aufs Korn genommen -Stop-
Schweren Rumpfschäden
und Reaktorleck , dennoch auf Kurs zum Bunkerkomplex -Stop-
Verluste des CoA
beachtlich -Stop-
Zwei Fregatten, Schlachtschiff und Kreuzer als Rest im Gebiet aktiv -Stop-
Felsenburg in der Sicherheit des Verbandes zurück -Stop-
Mit Erfolg kann ich berichten, dass
die Störanlage ihren Zweck erfüllt hat und wir den Bunkerkomplex
der CoA eingenommen haben -Stop-
Die Flotte ist zu diesem Zeitpunkt auf dem
Rückweg, mit Gepäck im Schlepptau -Stop-
–Gelt Ende-
Montag, 11. März 2013
Die Italiener kommen...
Bei meiner täglichen Runde durch das Internet, bin ich heute auf die Neuankündigungen von Spartan Games gestoßen, die es HIER zu finden gibt.
Darunter befinden sich unter anderem die Italiener, die eine optisch durchaus ansprechende Streitmacht auffahren. Unter ihren Einheiten befinden sich auch Torpedoboote, die ähnlich den kleinen Panzern zu zwei auf einem Marker sind. Ich bin sehr gespannt, was die Italiener für Regeln und Ausrüstung mitbringen. (Besonders der Träger sieht spannend aus... so als ob der einen eingebauten Hafen für die Torpedoboote hätte...)
Für alle die noch Landeinheiten haben wollen, bieten sich die neuen Boxen der Landstreitkräfte an... weiter so Spartan Games!
Dienstag, 5. März 2013
Was sonst noch fliegt...
Gerade habe ich mein Luftschiff hochgeladen, da erscheint es mir doch passend, die bisher von mir nicht erwähnten russischen Flieger vorzustellen.
In meinem Besitz befinden sich zur Zeit zwei:
Tiny Flyer: Die Russen verfügen über drei verschiedene Arten von kleinen Flugzeugen: die Fighter, die Dive Bomber und die Reconnaissance Planes.
Bisher habe ich in meinen Spielen immer nur Fighter eingesetzt, um die feindlichen Flugzeuge von meinen Schiffen fernzuhalten. Das klappte meistens relativ gut. Dive Bomber und Aufklärer würde ich nur in Ausnahmefällen einsetzen. Bei meiner schlechten AckAck brauche ich jeden Fighter den ich kriegen kann!
Myshkin Class Bomber: Bisher hatte der russische Bomber noch nicht die Gelegenheit mich von seinem Potential zu überzeugen. Ich werde ihn frühstens aufstellen, sobald ich über eine 4er Formation verfüge, da die meisten Gegner zwei Flugzeuge schon früh aus dem Himmel schießen können und keiner ankommen wird.
Interessant finde ich seine Sonderregel, die ihn einen Gegner "rammen" lässt und ihn dafür aus dem Spiel nimmt. Die Luftwaffe der Russen ist halt auf "Kamikaze" ausgelegt.
In meinem Besitz befinden sich zur Zeit zwei:
Tiny Flyer: Die Russen verfügen über drei verschiedene Arten von kleinen Flugzeugen: die Fighter, die Dive Bomber und die Reconnaissance Planes.
Bisher habe ich in meinen Spielen immer nur Fighter eingesetzt, um die feindlichen Flugzeuge von meinen Schiffen fernzuhalten. Das klappte meistens relativ gut. Dive Bomber und Aufklärer würde ich nur in Ausnahmefällen einsetzen. Bei meiner schlechten AckAck brauche ich jeden Fighter den ich kriegen kann!
Myshkin Class Bomber: Bisher hatte der russische Bomber noch nicht die Gelegenheit mich von seinem Potential zu überzeugen. Ich werde ihn frühstens aufstellen, sobald ich über eine 4er Formation verfüge, da die meisten Gegner zwei Flugzeuge schon früh aus dem Himmel schießen können und keiner ankommen wird.
Interessant finde ich seine Sonderregel, die ihn einen Gegner "rammen" lässt und ihn dafür aus dem Spiel nimmt. Die Luftwaffe der Russen ist halt auf "Kamikaze" ausgelegt.
Revell: LZ-129 Hindenburg für Dystopian Wars
Heute bei meinem Einkauf bin ich erneut über den kleinen Luftschiffbausatz von Revell gestoßen und dieses Mal konnte ich nicht "nein" dazu sagen.
Für 2,49 € bekommt man einen Bausatz, der
Im inneren der kleinen Pappbox zeigt sich dann folgender Gußrahmen:
Der 11-Teilige Bausatz ist gut gelungen und schnell vom Gußrahmen zu trennen. Das Schneidewerkzeug sollte gerade für die Rotorgondeln am besten sehr fein schneiden können. Der Zusammenbau erfolgt dann sehr intuitiv... auch wenn eine Anleitung vorhanden ist.
...und es hält tatsächlich sehr gut ohne Klebe!
Hier ist das fertiggesteckte Luftschiff neben einem russischen Kreuzer. Ich habe leider keine Luftschiffe von Spartan Games zur Verfügung, aber ich denke es lässt sich gut erahnen, welche Maße die "Hindenburg" hat.
Nach der Grundierung (ich weiß, dass es vorher schlauer gewesen wäre...) habe ich die Löcher des Luftschiffes an die Halterungen von Spartan Games angepasst. Das zentrale Loch wurde etwas erweitert, das kleinere dahinter mit Green Stuff verschlossen.
Spielerisch denke ich, dass das Luftschiff entweder als Missionobjekt oder als Dekoration auftauchen wird...
Soweit von mir, ich freue mich auf Kommentare und Meinungen...
Für 2,49 € bekommt man einen Bausatz, der
- mit einfachem Zusammenbau ohne Klebstoff wirbt.
- von der Größe ungefähr zu Dystopian Wars passen sollte.
- recht günstig ist.
- die Palette der sehr guten original Luftschiffe erweitert.
Im inneren der kleinen Pappbox zeigt sich dann folgender Gußrahmen:
Der 11-Teilige Bausatz ist gut gelungen und schnell vom Gußrahmen zu trennen. Das Schneidewerkzeug sollte gerade für die Rotorgondeln am besten sehr fein schneiden können. Der Zusammenbau erfolgt dann sehr intuitiv... auch wenn eine Anleitung vorhanden ist.
...und es hält tatsächlich sehr gut ohne Klebe!
Hier ist das fertiggesteckte Luftschiff neben einem russischen Kreuzer. Ich habe leider keine Luftschiffe von Spartan Games zur Verfügung, aber ich denke es lässt sich gut erahnen, welche Maße die "Hindenburg" hat.
Nach der Grundierung (ich weiß, dass es vorher schlauer gewesen wäre...) habe ich die Löcher des Luftschiffes an die Halterungen von Spartan Games angepasst. Das zentrale Loch wurde etwas erweitert, das kleinere dahinter mit Green Stuff verschlossen.
Das Endergebnis im Verbund mit einem russischen Bomber.
Spielerisch denke ich, dass das Luftschiff entweder als Missionobjekt oder als Dekoration auftauchen wird...
Soweit von mir, ich freue mich auf Kommentare und Meinungen...
Montag, 4. März 2013
Anlage des Feindes
Dritter Eintrag des Gefechtslogbuches des Admirals Stoiko Gijuschkow von den Roten Kosaken.Nachdem siegreichen Gefecht gegen die FSA gingen wir dem Bericht eines Kundschafters auf die Spur, der behauptete, dass am Rande der Arktis eine feindliche Stellung ausgebaut wurde.
Ich brachte die Flotte auf Kurs und ließ sie mit voller Sturgeniumkraft laufen.
Die "Väterchen" vorran, stießen wir auf eine feindliche Stellung... der Architektur nach zum Covenant gehörig. Eine feindliche Streitmacht lief gerade aus und ging auf Abfangkurs. Wir würden uns den Weg freisprengen müssen... nichts was ich persönliche bedauern würde...
-Stop-
Es standen schwere Verbände in unserem Weg, die jedoch schnell in Kanonenreichweite kamen und vernichtet wurden. Die Verluste auf unserer Seite waren zu vernachlässigen; die Feinde jedoch erlitten schwere Schäden.
Ich orderte die Versorgungsflotte näher und ließ diese das feindliche Eiland betreten, während der Rest der Flotte auf Patroullienkurs ging.
-Stop-
Etwa 72 Stunden nach unserer Landung machten Kundschafter eine feindliche Flotte mit Kurs auf unser neues Eiland aus. Ich ließ einen Teil der Flotte auf Kurs gehen, während die "Väterchen" noch durch die vorherige Schlacht außer Gefecht war und gewartet wurde. Dieses Mal mussten es die Kreuzer richten. Die Schiffe des Covenant eröffneten aus größerer Entfernung das Feuer... und ich nehme mir heraus, den Erfinder der Ablativpanzerung in höchsten Tönen zu preisen: Die meisten Salven verpufften wirkungslos...
Durch einen schweren Treffer wurde das feindliche Schlachtschiff gegen eine Insel geschleudert und schwer beschädigt. Die Kreuzer gaben ihm den Rest und ich gab den Befehl zum Entern. Danach ließ ich das Feuer auf die Träger richten, die uns unablässig mit ihren Drohnen bedrohten. Es gelang der Flotte, sowohl den fliegenden als auch den schwimmenden Träger schwer zu beschädigen. Als die verbliebenen Schiffe des Feindes sich zur Flucht wandten, ließ ich abdrehen. Ich würde das Eiland so lange sichern, bis Entsatz aus der Heimat eintreffen würde. Dieses Mal haben wir dem Feind zwei empfindliche Niederlangen beigebracht! -Gijuschkow Ende-
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