Montag, 27. Mai 2013

Meldung des britischen Flottenhauptquartieres an Verbände der KoB und der verbündeten RC und FSA

-Zwischenfall in 59°38 N 1°59 W -Stopp- Volle Fahrt vorraus -Stopp- Besetzen sie Insel mit Bodentruppen und wehren Feinde ab -Stopp-Einrichtung ist auf um jeden Preis zu halten -HQ ENDE-
Quelle: https://maps.google.de/ (Zugriff 26.05.2013)

Prussia vs Russia (Ihr seid Brückenkopf Mai - Mein Beitrag)

Prussia

"Hier Leutnant Heinze vom 122. Aufklärer. Bitte kommen Verband "Herzog von Leuchtenberg." Das Funkgerät an Bord der Fregatte "Emden" knisterte. Fähnrich Hauke Schultze, der gerade Funkwache hatte drückte die Sprechtaste. "Hier Fähnrich Schultze von der "Emden". Was gibt es Leutnant Heinze? "Emden" Ende." Schultze verschränkte die Finger und dehnte sie.
Sein Verband war mittlerweile recht nah an den britischen Inseln und es würde ihn nicht wundern, wenn sie tatsächlich Feindkontakt bekommen würden. Seit gut drei Wochen waren die "Emden" und der von ihr zu beschützende Flugzeugträger "Herzog von Leuchtenberg" auf dem Weg um irgendeine britische Forschungseinrichtung ausfindig zu machen, die sich irgendwo auf irgendeiner gottverlassenen Insel befinden sollte. Das Funkgerät knackte erneut. "...befinde mich einen Kilometer südlich von ihrer Position..." Der Empfang brach kurzzeitig ab. "vermutlich britisches...Ende." Schultze runzelte die Stirn. "Leutnant bitte wiederholen."
Sturgenium hatte zwar viele Maschinen ermöglicht und verbessert, aber für seinen Geschmack brachen gerade die Funkverbindungen immer noch viel zu leicht ab.
"1200 Meter südlich von ihrer Position, vermutlich britisches U-Boot. Ende."
Schultze zögerte nicht, sprang auf und rannte durch das nächste Schott auf die Brücke.
"Kapitän Herrmann, vermutlich feindliches U-Boot 1200 Meter südlich von uns."
Der Kapitän schnippte mit dem Finger und deutete Richtung Süden. Zwei Mann mit Ferngläsern rannten zu den Fenstern. "Sichtung bestätigt. Unbekanntes Schiff mit Abfangkurs zur "Herzog" !", meldete einer der Beiden.
"Funker, Befehl an unseren Verband: Kurs Süden, volle Kraft voraus. Wasserbomben und Geschütze vorbereiten. Kondensatoren für die Teslas laden."
Fähnrich Schultze nickte und machte sich auf den Weg in den Funkraum. "Geben sie der "Herzog" Bescheid... hier schleichen U-Boote herum. Die sollen sich ebenso vorbereiten!", rief der Kapitän hinterher.
Die Fregatte schnitt sich durch die Wellenkämme und die Maschinen, die ein Sturgenium-Diesel-Gemisch schluckten brachten das Boot zum vibrieren.
800 Meter noch bis zum Ziel.
Die beiden begleitenden Fregatten änderten auf den Funkspruch hin ebenfalls den Kurs, während der Flugzeugträger beschleunigte und versuchte größeren Abstand zwischen sich und den möglichen Angreifer zu bringen.
Die Schiffe bereiteten sich auf das Gefecht vor. Schultze nahm Bestätigungen der Befehle der anderen Eskorten entgegen und betrat die Brücke, als die "Emden" noch knappe 600 Meter entfernt war.
Durch die Fenster der Brücke sah er, wie die Mannschaften auf dem Deck herum eilten. Wie Ameisen in einem Nest, dachte er. Soldaten machten sich bereit zum Entern, Offiziere brachten ihre Mannschaften in Stellung und die Schiffsjungen schleppten Munition zu den Maschinengewehren und luden sie durch.
"Richtet die Läufe auf das Ding. Ich will es in die Luft fliegen sehen!", rief Kapitän Herrman. Der erfahrene Seefahrer blickte den Funker an. "Noch etwas wichtiges?"
Schultze verneinte und salutierte.
Der Kapitän wand sich ab. "Feuert auf mein Zeichen. Ich will nur sichere Treffer. Wer weiß, wie viele Schuss wir noch brauchen..."
Ein Geräusch durchbrach das Geschrei und das laute Brummen der Maschinen.
"Kapitän", einer der Späher vom Fenster kam aufgeregt herbei. Es taucht ab mit einer harten Wende nach Osten."
"Gefechtswende. Feuer nach Ermesse! Versenkt das Ding!", schrie Herrmann.
Schultze verließ die hektische Brücke und ging zurück in den Funkraum.
In den Funkkanälen herrschte das reinste Chaos. Es war fast so, als ob irgendetwas die preußische Kommunikation stören würde.
Der Fähnrich drehte an einigen Reglern herum, konnte aber kein Signal empfangen.
Schultze stürmte abermals auf die Brücke.
Kapitän, ich weiß nicht was die Briten mit uns gemacht haben, aber der Funk ist ausgefallen!“
Ich brauche mehr Mann an Deck. Sucht das Wasser nach diesem verdammten Boot ab!“, schrie der Kapitän mit hochrotem Kopf.
Feuer, es brennt!“, Schultze fuhr herum und sah einen aufgeregten Matrosen in der hinteren Tür zur Brücke stehen. Herrmann stürmte nach draußen; Schultze folgte ihm in kurzem Abstand.
Etwa einen Kilometer von ihnen entfernt brannte austretendes Öl auf dem Meer. Trümmerteile und Menschen schwammen auf den Wellen. Der „Herzog“ stand in Flammen und lag im vorderen Teil deutlich tiefer. Der Kapitän stieß einen Fluch aus und gab Befehl zu Wenden.
Dann wurde die „von Leuchtenberg“ von Torpedos getroffen...


Russia

"Die Peilung steht, Kapitän." Gotschow legte das Fernrohr beiseite und richtete den Blick auf den voll bärtigen Mann, der neben ihm auf der Brücke stand. Den Kapitän umgab etwas ehrwürdiges, ein Hauch von Ruhe und Erhabenheit. Kapitän Kolesch nickte einfach.
"Soll ich die Torpedos abschießen lassen?"
Kolesch hob abwehrend die Hand. "Zu früh",entgegnete er knapp.
"Wir sind in einem guten Schusswinkel...", versuchte es der Offizier erneut. "Njet", der Kapitän schlug auf die Holzvertäfelung, die als Ablage für allerhand feine Navigationsinstrumente diente. "Du bist zu ungeduldig auf die Entfernung bewirken wir gar nichts."
Seit etwas mehr als zwei Stunden waren sie mit ihrem "Peset Class Angriffs-U-Boot" auf Abfangkurs zu einem preußischen Verband, der zwischen Großbritannien und Dänemark unterwegs war mit Kurs in nordwestlicher Richtung. Die S-131 "Tigerhai" war vor gut zwei Wochen mit Patroillienbefehlen von Plymouth
aufgebrochen, um dem Königreich von Britannien den guten Willen des Zarenreiches zu beweisen.
Gotschow war erst im letzten Hafen an Bord gekommen und bekleidete seitdem den Posten des 1. Offiziers.
Er war tatsächlich ungeduldig, war dies doch sein erster richtiger Feindkontakt. Er verdankte es nämlich nicht gerade seiner Erfahrung, dass er solche Position bekleiden durfte, sondern eher dem Wohlstand den seine Familie mitbrachte.
"Kapitän", Gotschow hob das Fernrohr erneut und spähte zum feindlichen Verband, was er sah gefiel ihm gar nicht:"Drei Fregatten lösen sich aus der Formation. Sie scheinen uns entdeckt zu haben." Ihm traten Schweißperlen auf die Stirn. Er wusste, dass die Preußen schnell und gnadenlos waren. Den Fregatten würden sie niemals entkommen. Der Kapitän verzog keine Miene. "Gib Befehl für volle Fahrt. Nicht tauchen!" Gotschow zögerte einen Augenblick. Die Fregatten waren nur gute 800 Meter entfernt und kamen rasch näher. Der Kapitän drehte den Kopf leicht zu ihm. "Volle Fahrt voraus, nicht tauchen", rief Gotschow in einen Messingtrichter, der als Sprachrohr zum Maschinenraum diente. Wenige Sekunden später vibrierte der walförmige Rumpf des Bootes stärker als vorher. 700 Meter, wenn überhaupt trennten sie von den Fregatten. Es wurde schnell weniger. Bittend blickte er den Kapitän an, der seine grauen Augen starr nach vorne richtete. "Kapitän, sollen wir die Geschütze bemannen ?", versuchte es der Offizier erneut.
Der Kapitän schüttelte fast unscheinbar den Kopf. "Njet, sorg' dafür, dass die Heizer mehr Sturgenium unter mischen. Wir brauchen mehr Fahrt!" -Der Kerl ist verrückt geworden- Gotschow tastete nach seiner Dienstwaffe und öffnete das Halfter, während er den Befehl weitergab. Er zweifelte, dass er den Kapitän absetzen könnte, aber ...
500 Meter. Im Fernrohr sah er, wie auf den Decks der Fregatten die Geschütztürme in Bewegung kamen. Die Offiziere an den Türmen wiesen auf sie und ebenso die Läufe der Kanonen. Jede Sekunde würde es vorbei sein.
"Jetzt, tauchen!" Der Kapitän schrie den Steuermann im hinteren Teil der Brücke an und stieß Gotschow vom Sprachrohr weg. Der Offizier taumelte und stürzte zu Boden als der Stoß mit der plötzlichen Neigung des "Pesets" zusammen kamen. Die gelöste Waffe fiel und rutschte über den Holzboden der Brücke. "Zündet den Generator", schrie Kapitän Kolesch in den Trichter und ein lautes Surren gefolgt von einem durchdringenden Klirren, als ob jemand edles Kristall zerschmettert hätte, erklangen:"Echo 105° Steuerbord, halbe Fahrt."
Gotschow hielt sich die Ohren, die mit dem aufkommenden Druck und dem Lärm vollkommen überfordert waren.
"Torpedoturm 10° Backbord", rief der Kapitän nach hinten. Bewegung kam in die Brückencrew, Befehle wurden schneller gegeben als Gotschow es für möglich gehalten hatte. "10 Mann an die Buggeschütze. Doppelte Salve. Maximale Ladung. 10° Aufwärts." Gotschow sprang auf, kam aber kaum mit der Weitergabe hinterher. "Alle ohne Posten ins Heck; auf mein Zeichen auftauchen...jetzt"
Das U-Boot schoss förmlich unter den Fregatten hinweg, die anscheinend die Verfolgung des Echos aufgenommen hatten. Das Ziel des "Pesets" lag nur noch geschätzte 200 Meter entfernt. "Ruder 5° Steuerbord, raus aus dem Wasser! Feuer bei 3." Gotschow zitterte vor Aufregung und Anspannung. Er gab die Befehle weiter. Das Boot neigte sich steil nach oben. "1!" Wenige Meter noch zur Oberfläche. "2!" Das U-Boot schoss aus dem Wasser, neigte sich in den Himmel und klatschte daraufhin in die Fluten. "3!" "Feuer!", schrie Gotschow aus Leibeskräften und der Rumpf des Bootes ruckte unter den wuchtigen Salven der Buggeschütze. Torpedos klatschten ins Wasser. "Tauchen, tauchen, tauchen", schrie der Kapitän. "Maschinen stopp. Der nächste der auch nur Hustet wird von mir persönlich erschossen!" Bevor das Boot die Wasseroberfläche erneut durchschnitt sah der erste Offizier noch die Einschläge der Granaten im preußischen Flugzeugträger.
"Was machen wir, wenn sie uns noch entdecken?" Der Kapitän zeigte keine Regung.
Erst als wenig später eine Explosion die Einschläge der Torpedos verkündete, gingen seine Mundwinkel leicht nach oben.

Donnerstag, 23. Mai 2013

Top 5 - Preußen

In meiner Serie der Top5-Einheiten stelle ich meine fünf liebsten preußischen Kampffahrzeuge vor.

Platz 5:  A9-V Sturmpanzer: Der Franzose und der Brite kleben zwei Schlachtschiffe zusammen, der Preuße baut lieber einen Katamaranpanzer aus Mediums. Irgendwie mag ich das große Ding mit der 90° geneigten "Red Alert"-Tesla.

Platz 4: Metzger Class Robot: Groß, größer, Metzger. Ein gigantischer Kampfroboter, der dazu auch noch schwimmen kann verdient auf jeden Fall einen Platz und der Top5.

Platz 3: Emperor Class Battleship: Ein richtiges Schiff, das mal abgesehen von den Teslabreitseiten, tatsächlich unterwegs gewesen sein könnte. Unter all den Exoten verdient es auf jeden Fall einen Platz.

Platz 2: Schildträger Class Medium Robot: Gefällt mir besser als der Metzger, da er eine "ritterlichere" Optik mitbringt und einen riesigen Schild; leider hat er kein großes Schwert dazu.

Platz 1: Seydlitz Class Mobile Airfield: Was sonst außer diesem Modell könnte an Platz eins stehen. Gerade in der Draufsicht äußerst stilvoll und eine riesige Ikone. Das Zentrum einer wahren Armee Preußens!

Mittwoch, 22. Mai 2013

Ottoman Empire - Die nächste Flotte kommt

Spartan Games haben die Ottomanen angekündigt und schon begint das Rätselraten, wie gut ihre Breitseiten tatsächlich werden. Auf jeden Fall bringen sie einige Interessante Aspekte mit

  • die Naval Battle Group besteht aus Skimmern
  • es gibt bei ihnen sonderbare Token/Mini-Einheiten in der Optik von "Bespin" ("lethal floating mines"?)
  • die Hauptgeschütze der Schiffe sind äußerst dezent
  • die Schiffe haben mehrere Decks für starke Breitseiten
  • die Schiffe der Supportgroup haben deutliche Bombarden an Bort. (Fixed Channel?)
  • es wird in der Supportgroup min. ein Schiff geben, dass Flugzeuge starten kann, da 11 Tiny Flier Token dabei sind. Gibt es bei ihnen vielleicht einen Starter für Beobachtungsflugzeuge als Spotter? (Danke für die Idee an Garox.)

Ich freue mich über das Erscheinen dieser Fraktion und bin gespannt, ob Spartan Games bald zeigen, was die Ottomanen so können.

Befragung des Kapitäns Pavel Inskowicz vom Kreuzer RC-103 "Donnern am Himmel" zum Zwischenfall, der zum Verlust eines britischen Schlachtschiffes vor Norwegen führte -

Anmerkung der Ochrana: Die Stimmung zwischen Kapitän Inskowicz und Admiral Gijuschkow war schon seit jeher äußerst angespannt und für Gijuschkow war dies eine hervorragende Gelegenheit sich des Kapitäns zu entledigen. Wir bitten dies in der Akte von Gijuschkow zu vermerken.

Ort: Brigg von des BB "Väterchen Donner"
Anwesende Personen: Admiral Gijuschkow, Kapitän Inskowicz, ein Protokollant und zwei Wachen
Zeit: 36h nach Vorfall

-Gijuschkow- "Nun, Kapitän Inskowicz, ich hoffe sie haben sich von den Strapazen der letzten Tage gut erholt."

-Inskowicz spuckt auf den Boden; sein Gesicht sieht ziemlich ausgemergelt und dreckig aus- "Ihnen bereitet es wohl Freude, Admiral... ihr wolltet mich schon länger in so einer Lage sehen, nicht wahr?"

-Gijuschkow lächelt verhalten- "Mag sein, aber das tut nichts zur Sache; immerhin habe ich mich nicht in solch eine Lage manövriert..."

-Inskowicz- "Ihr habt mich ... " -eine heftige Ohrfeige Gijuschkows unterbricht ihn-

-Gijuschkow blickt zur Decke der Brigg- "Oh, habe ich Euch unterbrochen... entschuldigt, ihr wolltet gerade von dem Verlust des britischen Schlachtschiffes sprechen. Fahrt fort!"

-Inskowicz beginnt hustend- "Ich war mit einer Schwadron Kreuzer und zwei Fregatten unterwegs, um der HMS Ironclad zu helfen.


Ein britischer Skyrotor meldete feindliche Verbände in östlicher Richtung, woraufhin der britische Kommandeur seine Flotte backbord um die Insel herum fahren lies, dieser Narr..." -







-Eine weitere Ohrfeige des Admirals unterbricht Inskowicz jäh. Gijuschkow blickt ihn ungeduldig an.- "Entschuldigt Kapitän. Ich bin etwas nervös, weil ihr unflätig unseren... Verbündeten gegenüber wurdet...fahrt doch gerne fort!" 





-Inskowicz erholt sich und spricht weiter- "Im Westteil der Insel warteten die verfluchten Franzosen bereits auf die Flotte. Sie schickten einen Dreadnaught und ein Schlachtschiff gegen unsere lädierte Flotte. Die Briten hatten nicht einmal mehr genügend Munition an Bord...und statt abdrehen zu lassen... der britische Kommandeur ließ direkt auf die Franzosen zu halten!
Wir saßen also in der Falle... ohne Chance auf Sieg!" -Inskowicz schluckt-

-Gijuschkow blickt ihn fest an- "Die Preußen kamen schnell näher?"

-Inskowicz nickt- "Ja, die Schiffe rasten nur so über die Wellen und schnitten uns gänzlich den Fluchtweg ab.
In der Zwischenzeit eröffneten die Franzosen den Beschuss."





"Wir versuchten uns wegzuschleppen, und die Briten erwiderten das Feuer... aber die wenigen Salven hatten fast keine Wirkung... und die Feinde kamen von allen Seiten."


-Gijuschkow blättert in einigen Papieren- "Nach dem vorliegenden Protokoll ihrerseits nahm der britische Träger direkten Kurs auf die französischen Großkampfschiffe und wurde in Stücke geschossen." -Gijuschkow blickt den Kapitän an- "Sie reden hier von Selbstmordtendenzen in der britischen Flotte? Ist das ihr ernst?" 




 "Nun, die Briten versuchten nicht wegzukommen...und ja, der Träger hielt direkt auf die dicken französischen Boote zu...und die Preußen dahinter. Die Torpedosalven konnten dabei auch nicht mehr viel ausrichten. Wie ich sagte: Wir hatten zu wenig Munition oder wurden sabotiert!"


 -Gijuschkow nickt einem der anwesenden Soldaten zu; dieser rammt seinen Gewehrkolben in den Bauch des Kapitäns- "Für diese Annahme alleine kommt ihr ins Straflager, Inskowicz! Aber fahrt doch bitte fort..."

-Inskowicz keucht und krümmt sich, spricht aber schwer atmend weiter.- 

"Wie zu erwarten war, hielt der Träger nicht lange und begann zu sinken. Ich versuchte noch mit den Kreuzern das Schlachtschiff zu decken, aber die Preußen brachen von Osten auf uns herein."







"Die Fregatten konnten die kleineren Schiffe stoppen und eines der größeren beschädigen, bevor sie versenkt wurden."








"Aber an der anderen Flanke war nichts zu machen. Die spärlichen Salven der Briten verfehlten die meiste Zeit und wir hatten zu viele Ziele zum Ausschalten... und zu wenig Reichweite für mehr!"


"Irgendwann gaben dann die Schilde und der Rumpf der Ironclad endgültig auf und das Schiff begann zu sinken. Wir konnten nicht mehr dagegen tun. Wir erkämpften unseren Rückzug, aber nur meinem Kreuzer und einer Fliegerstaffel gelang die Flucht. Admiral, hört mich an und gebt mir ein neues Kommando...ich..."

-Das Protokoll endet hier. In unseren Aufzeichnungen gibt es keine Hinweise auf weitere Kommandos von Kapitän Inskowicz. Wir gehen davon aus, dass er entweder exekutiert wurde oder noch immer in der Brigg von "Väterchen Donner" sitzt.






Donnerstag, 16. Mai 2013

Top 5 - Franzosen

In meiner Serie der Top5-Einheiten stelle ich meine fünf liebsten französischen Kampffahrzeuge vor.

Platz 5: Ecuyer Class Support Cruiser: Ob aktive Flugabwehr besser ist als die Möglichkeit Eskorten aufzustellen, mag ein Steitpunkt sein, aber ich mag die Idee der spezialisierten Schiffe, die den Himmel weiträumig und sorgfältig von Fliegern freihalten. Das Schiffsmodell strotzt nur so vor FLAKs. 
Gepaart mit dem geschmeidigen Schiffsrumpf der Franzosen bietet sich ein hübsches Bild.

Platz 4: Bastille N-5 Class Land Ship: Statt die Bastille zu stürmen, stürmt die Bastille dich... so richtig...

Platz 3: Alma Class Frigate: Wozu schwimmende Schiffe aufstellen, wenn man schwebende haben kann. Nichts schlägt eine Fregatte die an Land und zu Wasser kämpfen kann. Wir können nicht links vorbei? Wir können nicht rechts vorbei? Wir gehen oben drüber!

Platz 2: Marseille Class Cruiser: Was ist besser als eine schwebende Fregatte? Ein schwebender Kreuzer! Mehr Power...

Platz 1: Magenta MKI Class BB: Was schlägt einen schwebenden Kreuzer? Noch mehr Kraft und Eleganz in einem Modell... kaum zu machen, aber

Platz 0: Magenta Class Prototype: Tja, für die Franzosen brauch ich einen weiteren Platz, denn wenn es etwas gibt, dass ein schwebendes Schlachtschiff schlägt, dann nur eines das entscheiden kann spontan zu fliegen!

Top 5 - Briten

In meiner Serie der Top5-Einheiten stelle ich als nächstes meine fünf liebsten britischen Kampffahrzeuge vor.

Platz 5: MK II Medium Tank: Wer bei dem Panzer nicht an einen bestimmten 40K-Panzer denkt, hat noch nie 40K gespielt. Ich mag das Design, dass eindeutig an WWI Panzer der Briten erinnert. Immerhin hat er hier keine 14 rundum :)

Platz 4: Dreadnought und Carrier: Wer denkt sich bitte solch' häßliche Dinger aus? Sowohl Träger, als auch Dreadnaught sind herrlich effizient... aber das Design ist sowas von grotesk. Die zusammengebastelten Schiffe lassen selbst die RC wie Schönheitsköniginnen wirken, aber wenn die Salven der Monster sitzen, bleibt dem Gegner nur ein neidvoller Blick übrig... 

Platz 3: Sovereign Class Landship: Das Design ist einfach großartig. * Punkt * Mehr kommt dazu nicht... 

Platz 2: Ruler Class Battleship: Die hübschere Variante des Dreadnaughts und in der Lage, leichte Schilde an alle zu verteilen. Ein stimmiges Äußeres mit hervorrangenden inneren Werten, gepaart mit WARPGONDELN :) 

Platz 1: Vanguard Submarine: Schade, schade, dass sie irgendwie noch nie gezeigt haben was sie können, aber eine so gute Homage an Jules Verne muss einfach honoriert werden.

Top 5 - Russen


In meiner Serie der Top5-Einheiten stelle ich als erstes meine fünf liebsten russischen Kampffahrzeuge vor.

Platz 5: Tiny Flyer: Tiny Flyer hat jedes Volk und die Russen sind nicht gerade für ihre hervorrangenden Piloten oder bemerkenswerten Maschinen bekannt; aber immerhin sind ihre Flieger die entschlossensten. Obwohl ihre Ausbildung und ihre Maschinen mit den anderen nicht mithalten können, kämpfen sie mit Verzweiflung und Entschlossenheit. Meiner Meinung nach ist die "For Glory"-Regelung ein Spiegel, der genau das Militär der RC zeigt.

Platz 4: Kursk Class Land Dreadnought: Andere hören beim Land Ship auf, die RC fängt da gerade erst an. Der Dreadnought vereint zweckmäßige, einschüchternde Optik mit brachialer Gewalt und der Fähigkeit Dinge unter sich zu zerquetschen. Genau so etwas möchte ich bei der RC sehen. Ich muss dringend so ein Ding haben!

Platz 3: Suvorov Class Cruiser und Tambov Class Gunship: Die mittleren Schiffe der RC sind imposant und nützlich. Ihre Generatoren schützen die Flotte und ihre Ablativpanzerung schluckt schwache Salven. Durch ihre hohen Bordwände sehen sie aus wie uneinnehmbare Festungen, denen selbst das Polarmeer nichts anhaben kann. Dazu kommt die Feuerkraft ihrer klobigen Doppeltürme, die selbst große Schiffe leicht zerfetzen können.

Platz 2: Kostroma Class Carrier: Ein Schiff, dass Eisberge aus dem Meer entstehen lässt und Flieger mit ins Spiel bringt (siehe Platz 5)... ich glaube nicht, dass ich mehr dazu sagen muss.

Platz 1: Borodino Class BB: Ein Monster: Das Ding ist ein Speer, der tief in den Feind stößt. Ein Rammbug und drei krude Türme steigern die Imposanz der hohen Bordwände ins unermessliche.
Ein Generator, der andere Generatoren nachmacht... und alles das zu fairen Punktkosten. Da kann selbst der Dreadnought zu Wasser nicht mithalten.

Neue Reihe: Top5-Einheiten einer Fraktion

In Zukunft werde ich meine persönlichen Lieblingeinheiten der einzelnen Fraktionen vorstellen. Dabei geht es mir nicht um die reine Kampfeffizienz oder Punktkosten eines Modelles, sondern auch um die Optik und den Fluff des Modells. Ich betone, dass dies meine alleinige Meinung ist, die aber gerne geteilt werden kann.