So, nachdem ich mir auf der Tactica 2013 das Buch "Hurricane Season" gekauft und darin ein wenig geblättert habe, bin ich auf die interessante Reinforced Cruiser Squadron-Regel gestoßen.
Diese erlaubt es, Naval Modelle der Art Cruiser und Gunship in einer Einheit zu mischen. (Dabei zählt ein Armoured Cruiser nicht als Cruiser!) Die Schwadrongröße wird dabei durch den Cruiser bestimmt, der auch die Minimalzahl an Modellen stellen muss. Kurz am Beispiel erläutert: in einer Schwadron, die aus 2-4 Cruiser bestehen muss, müssen mindestens 2 Cruiser sein. Der dritte und vierte Platz dürfen durch ein Gunship oder einen Cruiser gefüllt werden.
Die Frage ist nun: Für wen ist das sinnvoll?
CoA: Die "Pinguine" verfügen in ihrem Arsenal bisher nur über Cruiser und Armoured Cruiser. Da die Panzerkreuzer diese Regel nicht nutzen können, gibt es beim CoA bisher keine gemischten Schwadronen.
EotbS: Die Japaner verfügen über Gunships und Cruiser... und die beiden Schiffstypen verfügen bei ihnen über die gleiche Beweglichkeit und ähnliche Waffensysteme. Die Gunships bringen einer Cruiserschwadron mehr Defensivmöglichkeiten (AckAck + CC) und drehbare Geschütztürme, was die "fixed channel"-Kanonen der Cruiser etwas flexibler macht im Bezug auf die Positionierung.
Einzig die Reichweiten der Torpedobatterien passen nicht ganz so gut zusammen... im Prinzip aber eine spielbare Kombination.
RoF: Die Franzosen haben theoretisch eine Kombinationsmöglichkeit, aber die Cruiser der Franzosen schweben über den Wellen, während die angliederbaren Support Cruiser wie normale Schiffe fahren.
Gegen starke Luftwaffen wäre es denkbar einen Support Cruiser anzugliedern, um die Cruiser etwas besser zu schützen. In der Regel wird es mehr Sinn machen, die Einheiten der Franzosen spezialisiert zu halten und jeweils die passenden Ziele mit den passenden Einheit anzugehen.
FSA: Die Amerikaner verfügen über Gunships und Cruiser mit gleicher Beweglichkeit, verlinkbaren Waffen und gleicher Panzerung. Da die FSA Gunships dazu nur in einer Zweiergruppe aufstellen kann, kann man sehr gut ein Gunship in die Cruiserschwadron eingliedern, um von der höheren Reichweite und dem 360° Drehbereich des Turmes zu profitieren.
KoB: Für die Briten gilt in etwa das gleiche wie für die Japaner. Das Gunship hat etwas bessere Defensivmöglichkeiten bei gleicher Beweglichkeit. In einer Schwadron von Cruisern, die einen Turm gegen einen Schildgenerator austauschen kann ich mir ein Gunship als "Flag-Schiff" gut vorstellen.
PE: Bei den Preußen wird die Sache etwas komplizierter, da mehr Möglichkeiten bestehen.Es gibt Cruiser, ein eigenes Gunship, ein alliiertes Gunship und einen Battlecruiser. Es steht zwar nicht in den Regeln (zumindest den mir bekannten), dass man einen Battlecruiser nach diesen Regeln nicht eingliedern kann, aber erstens macht es bei diesem Schiff nicht viel Sinn und zweitens fällt er gefühlt eher unter die Armoured Cruiser-Kategorie.Da die Gunships mit Tesla-Generatoren ausgestattet sind und die Kreuzer nicht fällt diese Mischung eher weg. Interessant werden höchstens die Reiver im Verbund mit den dänischen Schiffen, die ihre Waffen dazulinken können und zusätzlich noch mit Minen den Rücken sichern.
RC: Die Russen können durch diese Regel eine recht schlagkräftige Mischung aus drei Cruisern und einem Gunship erschaffen. Die Nachteile dabei: Die Schwadron wird etwas langsamer (als ob den Russen Geschwindigkeit wichtig wäre!) und die Breitseiten werden zugunsten der Türme geschwächt.
Dafür gibt es etwas mehr AP, AckAck und CC und eine Schwadron, die sowohl Raketen als auch Torpedos ablenken kann. Mit etwas Glück fängt die etwas stärkere Panzerung des Gunships auch noch einige Treffer für die Cruiser ab. Ich denke ich werde das in näherer Zukunft einmal ausprobieren...
Soweit von mir, ich freue mich über Kommentare und Meinungen...
Links zu Dystopian Wars
Donnerstag, 28. Februar 2013
Montag, 25. Februar 2013
TableTopBlog präsentiert: DaOrks Tiny Flyer
Eigentlich wollte ich in meinem nächsten Artikel ja etwas von den vergangenen Spielen schreiben, aber eine Sache möchte ich gerne davorschieben:
Ich selbst bin ja nicht gerade ein guter und ausdauernder Bemaler von Miniaturen, aber zum Glück kenne ich jemanden, der sich darauf besser versteht: DaOrk.
Mit dem "orkigsten Volk" bei Dystopian Wars in der Tasche hat er sich gleich nach der Tactica an die Arbeit gemacht. Für seine Tiny Flyer hat er folgende Farben benutzt:
In sechs Schritten gelangte er zum fertigen Ergebnis seines preußischen Geschwaders.
Ich selbst bin ja nicht gerade ein guter und ausdauernder Bemaler von Miniaturen, aber zum Glück kenne ich jemanden, der sich darauf besser versteht: DaOrk.
Mit dem "orkigsten Volk" bei Dystopian Wars in der Tasche hat er sich gleich nach der Tactica an die Arbeit gemacht. Für seine Tiny Flyer hat er folgende Farben benutzt:
In sechs Schritten gelangte er zum fertigen Ergebnis seines preußischen Geschwaders.
Schritt 1: Grundieren mit schwarzer Farbe (ohne Bild)
| Schritt 2: Alle Flieger mit Grün grob anmalen, vereinzelt die Vertiefungen aussparen |
| Schritt 3: Flieger mit Blau tuschen |
| Schritt 4: Nach dem Trocknen mit Graublau trockenbürsten |
| Schritt 5: Details aufmalen (Gewehre, Flügeltarnmuster) |
| Schritt 6: Letzte Handgriffe (Basegestaltung) |
Ich finde diese Flieger zeigen deutlich, dass man auch bei sehr kleinen Modellen/Token sehr viel herausholen kann und ich danke DaOrk für die Bilder seiner Jäger.
Fragen an DaOrk oder Themenwünsche gerne als Kommentar unter diesen Beitrag.
Fragen an DaOrk oder Themenwünsche gerne als Kommentar unter diesen Beitrag.
Sonntag, 24. Februar 2013
Dive Bomber vs. Torpedobomber
Nach dem Besuch der Tactica auf dem die letzten meiner üblichen Tabletopmitspieler sich Startarmeen für Dystopian Wars gekauft haben, stand ein erstes Spiel in großer Runde an, bei dem folgende Frage auftauchte: Was ist der Sinn von Dive Bombern bzw. Torpedobombern.
Als erstes eine Gegenüberstellung:
Dive Bomber:
Wie man sehen kann, unterscheiden sich die beiden Flieger in der Reichweite ihrer "schweren Waffe".
Was bringt das ganze jetzt:
Torpedobomber haben eindeutig einen Reichweitenvorteil, müssen aber selbst durch das AbwehrAckAck durch und ihre Torpedos durch das AbwehrCC und Schilde(Wichtig: Jedes Modell darf mit jeder Art nur einmal pro Runde Abwehren! Geballte Attacken sind also immer gut.)
Das kann eine Salve einer Torpedobomberstaffel ziemlich schwächen...
Dive Bomber müssen ziemlich nah ran und liefern sich dem AbwehrAckAck aus, dafür werden ihre Bomben nicht durch Schilde oder irgendweine Gegenmaßnahme geschwächt.
Jetzt die Frage: Wann nehme ich was?
Soweit von mir, ich freue mich über Kommentare und Meinungen...
Als erstes eine Gegenüberstellung:
Dive Bomber:
- AckAck gegen Flieger auf 6en in 4 Zoll
- Basekontakt für Angriff auf Ziel
- 12 Zoll Bewegung
- Bomben werden nicht durch Schilde abgefangen
- AckAck gegen Flieger auf 6en in 4 Zoll
- 12 Zoll Bewegung
- 8 Zoll Reichweite mit ihren Torpedos
- Torpedos können durch CCs und Schilde abgefangen werden
Wie man sehen kann, unterscheiden sich die beiden Flieger in der Reichweite ihrer "schweren Waffe".
Was bringt das ganze jetzt:
Torpedobomber haben eindeutig einen Reichweitenvorteil, müssen aber selbst durch das AbwehrAckAck durch und ihre Torpedos durch das AbwehrCC und Schilde(Wichtig: Jedes Modell darf mit jeder Art nur einmal pro Runde Abwehren! Geballte Attacken sind also immer gut.)
Das kann eine Salve einer Torpedobomberstaffel ziemlich schwächen...
Dive Bomber müssen ziemlich nah ran und liefern sich dem AbwehrAckAck aus, dafür werden ihre Bomben nicht durch Schilde oder irgendweine Gegenmaßnahme geschwächt.
Jetzt die Frage: Wann nehme ich was?
- Je nach Volk lässt einem Dystopian Wars schoneinmal keine Wahl: Torpedos bei den Russen? Fehlanzeige, Bomber bei den Franzosen: Nein...
- Einige Völker (Japaner oder Preußen) geben einem bestimmten Typ einen Bonus, der die Durchschlagskraft stark erhöht. Ich denke, die Wahl dort steht fest..
- Know your Enemy: Der Feind stellt starke Luftabwehr mit wenig CC: Torpedobomber. Der Feind strotzt vor CCs oder Torpedobreakern? Dive Bomber.
- Der Gegner stellt large oder massive Class Schiffe mit Eskorte und/oder CAP auf? Mit Torpedobombern hat man die Chance, außerhalb der Reichweite der Eskorte (8 Zoll AckAck) oder der CAP (4 Zoll AckAck) zu bleiben und weniger Verluste einzufahren als eine Gruppe Sturzbomber, die ran muss...
Soweit von mir, ich freue mich über Kommentare und Meinungen...
Hamburger Tactica
An diesem Wochenende war es soweit: die Hamburger Tactica 2013. Dies war mein erster Besuch auf dieser Veranstaltung und meine Meinung dazu ist sehr gespalten.
Auf der einen Seite gab es viele interessante Dioramen und Figuren zu bewundern, auf der anderen Seite war vieles davon sehr historisch und überfüllt. Ich für meinen Teil habe das Dystopian Wars Diorama sehr gefeiert. (Ich empfehle die Bilder auf der Homepage!) Dennoch blieb ein sehr gemischter Eindruck...ich glaube nicht, dass ich das jedes Jahr haben muss.
Freitag, 22. Februar 2013
Spartan Games gibt gratis Erweiterung heraus
Wie in dem folgendem Brückenkopf-Artikel nachzulesen, hat Spartan Games unlängst eine Erweiterung für die Landschlachten bei Dystopian Wars nachgeschoben. Soweit ich es bisher gelesen habe, verbirgt sich hinter "Armoured Clash" ein komplettes (etwas anderes) Regelwerk samt Informationen zu Formationen für jedes Volk... ich will ja nicht lästern, aber manch' eine Firma hätte weniger für viel Geld verkauft!
Ich liebe Spartan Games!
Ich liebe Spartan Games!
Montag, 18. Februar 2013
Zwischenfall vor Alaska
Zweiter Eintrag aus dem Gefechtslogbuch des Admirals Stoiko
Gijuschkow von den Roten Kosaken
Mein Verdacht bewahrheitete sich: Wir waren nicht mehr alleine, aber es waren nicht die Briten. Vor Alaska griff uns aus heiterem Himmel ein Verband von Raddampfern der Federated States of America an.
Ich selbst auf dem Schlachtschiff "Väterchen Donner" und ein Verband aus einigen Kreuzern und neu eingetroffenen U-Booten gingen auf Abfangkurs.
Es gelang den Kosaken schnell die Distanz zu den Verrätern zu verkleinern. Einige kleine Inseln gaben uns ausreichend Deckung vor dem weitreichendem Arsenal der FSA, so dass alle unsere Schiffe mit intakter Panzerung in Feuerreichweite kamen.
Das Donnern der Kanonen dauerte so lange an, bis von der Feindflotte nur noch wenige Schiffe übrig waren und sie den Rückzug antrat. Wir ließen sie ziehen, auf dass ihnen das eine Lehre gewesen sein mag.
Einheit der Schlacht war auf jeden Fall meine geliebte "Väterchen Donner", die in alle Richtungen gewaltigen Schaden austeilte und enorme Schadensmengen wegsteckte.
Am meisten Respekt hatte ich vor der feindlichen Kreuzerschwadron, die sich der "Väterchen" in den Weg gestellt hat, sowie vor den mutigen Torpedobomberpiloten, die letztendlich die Ablativpanzerung des Schalchtschiffes brachen. Auf jeden Fall wissen wir jetzt, was wir von der FSA zu erwarten haben. Sollen sie nur kommen. -Gijuschkow Ende-
Mein Verdacht bewahrheitete sich: Wir waren nicht mehr alleine, aber es waren nicht die Briten. Vor Alaska griff uns aus heiterem Himmel ein Verband von Raddampfern der Federated States of America an.
Ich selbst auf dem Schlachtschiff "Väterchen Donner" und ein Verband aus einigen Kreuzern und neu eingetroffenen U-Booten gingen auf Abfangkurs.
Es gelang den Kosaken schnell die Distanz zu den Verrätern zu verkleinern. Einige kleine Inseln gaben uns ausreichend Deckung vor dem weitreichendem Arsenal der FSA, so dass alle unsere Schiffe mit intakter Panzerung in Feuerreichweite kamen.
Das Donnern der Kanonen dauerte so lange an, bis von der Feindflotte nur noch wenige Schiffe übrig waren und sie den Rückzug antrat. Wir ließen sie ziehen, auf dass ihnen das eine Lehre gewesen sein mag.
Einheit der Schlacht war auf jeden Fall meine geliebte "Väterchen Donner", die in alle Richtungen gewaltigen Schaden austeilte und enorme Schadensmengen wegsteckte.
Am meisten Respekt hatte ich vor der feindlichen Kreuzerschwadron, die sich der "Väterchen" in den Weg gestellt hat, sowie vor den mutigen Torpedobomberpiloten, die letztendlich die Ablativpanzerung des Schalchtschiffes brachen. Auf jeden Fall wissen wir jetzt, was wir von der FSA zu erwarten haben. Sollen sie nur kommen. -Gijuschkow Ende-
Donnerstag, 14. Februar 2013
Pesets Class Attack Submarine
Die neuen Angriffs-U-Boote der Russen schlagen in einer zweier Schwadron nicht gerade große Löcher in den Gegner, dafür aber mit 80 Punkte Löcher ins Budget. Die russischen Kreuzer und Gunships sind sicher kampfstärker für ihre Punkte, aber immerhin sind die Pesets U-Boote.
Das fehlen der Ablativpanzerung kompensieren sie durch die üblichen U-Boot Regeln, kombiniert mit dem Echo-Generator, der sie unter Wasser sozusagen verdoppelt sind sie recht schwer auszuschalten.
Schwierig wird nur, die U-Boote samt ihrer Klone so zu manövrieren, dass man
Nachtrag vom 18.02.
Ok, ich muss zugeben, dass ich mich getäuscht habe: auch eine Gruppe aus zwei Schiffen, kann dem Gegner ordentlich zusetzen.
Nachdem ich am vergangenen Wochenende die Gelegenheit hatte, die U-Boote ein zweites Mal zu testen, mag ich sie nicht nur optisch!
Der Echo-Generator schützt sie sehr gut davor, Schaden zu erleiden...und selbst wenn sie Schaden bekommen: Torpedos behalten ihre Ursprungsstärke und die Kanonen haben so viele Würfel, da ist es nicht so gravierend...
Ich gebe zu, dass das Positionieren der U-Boote nicht ganz einfach ist. Man braucht unbedingt ein Ziel in RB 1-2 für die Kanonen und eines in RB 2 für die Torpedos. Das gute dabei: Die Sichtlinie eines Torpedos wird nur von Dingen geblockt, die die ganze submerged Ebene ausfüllen, das heißt: Schieße mit den in einem Drehturm gelagerten Dingern alles weg, was dir im Wege steht! ... und wenn es mit dem Manövrieren eng wird: einfach wieder abtauchen.
Das fehlen der Ablativpanzerung kompensieren sie durch die üblichen U-Boot Regeln, kombiniert mit dem Echo-Generator, der sie unter Wasser sozusagen verdoppelt sind sie recht schwer auszuschalten.
Schwierig wird nur, die U-Boote samt ihrer Klone so zu manövrieren, dass man
- etwas von der Verdopplung hat.
- nichts anderes bei der Bewegung behindert wird.
- die Formation der Einheit erhalten bleibt.
Nachtrag vom 18.02.
Ok, ich muss zugeben, dass ich mich getäuscht habe: auch eine Gruppe aus zwei Schiffen, kann dem Gegner ordentlich zusetzen.
Nachdem ich am vergangenen Wochenende die Gelegenheit hatte, die U-Boote ein zweites Mal zu testen, mag ich sie nicht nur optisch!
Der Echo-Generator schützt sie sehr gut davor, Schaden zu erleiden...und selbst wenn sie Schaden bekommen: Torpedos behalten ihre Ursprungsstärke und die Kanonen haben so viele Würfel, da ist es nicht so gravierend...
Ich gebe zu, dass das Positionieren der U-Boote nicht ganz einfach ist. Man braucht unbedingt ein Ziel in RB 1-2 für die Kanonen und eines in RB 2 für die Torpedos. Das gute dabei: Die Sichtlinie eines Torpedos wird nur von Dingen geblockt, die die ganze submerged Ebene ausfüllen, das heißt: Schieße mit den in einem Drehturm gelagerten Dingern alles weg, was dir im Wege steht! ... und wenn es mit dem Manövrieren eng wird: einfach wieder abtauchen.
Montag, 11. Februar 2013
Einige Wochen zuvor:
Anfang
des Jahres 1870 kam es zu einem Zwischenfall, der Zar Vladimir I
Nikolaevich aus dem Hause Rurik-Novy seine Außenpolitik gegenüber
dem Königreich Großbritannien überdenken ließ.
Er
konnte es sich nicht leisten seinen lockeren Verbündeten und die
Angriffsmöglichkeit auf Frankreich durch die in Großbritannien zu
stationierenden Truppen zu verlieren, aber dennoch wollte er die
Briten nicht ungeschoren davon kommen lassen, dass sie sich einige
Wochen zuvor aus einem gemeinsamen Gefecht gegen die Antarkter
zurückgezogen hatten und den russischen Kampfverband fast haben
auflaufen lassen.
Von
offizieller Seite aus waren ihm die Hände gebunden, inoffiziell
plante er jedoch eine Scharade in dem Wissen, dass auch die Briten
ihren lockeren Verbündeten nicht gerne verlieren würden.
Zar
Vladimir I ließ Admiral Stoiko Gijuschkow, einen engen Vertrauten,
antreten und besprach im geheimen ein Abkommen, dass eine "freie"
Militärmacht schaffen sollte, die nicht dem offiziellen Militär des
Zarenreiches unterstellt war. Der Zar selbst behielt es sich vor, die
Einsätze dieser Flotte zu steuern und zu lenken; sie würden als
Freibeuter unter der Flagge der Russischen Koalition segeln. Der Zar
entließ Gijuschkow aus den Militärdiensten und unterstellte ihm
einige Schiffe. Bei Erfolg der Mission würde der Admiral weitere
Schiffe und Ressourcen erhalten.
Einige
Wochen später war der Kampfverband einsatzbereit. Der Admiral war
inzwischen in Petropawlowsk-Kamtschatski
eingetroffen und hatte per Fernmelder unterwegs seinen Kader an
Kapitänen für den engeren Kreis zusammengestellt.
Stolz
betrat der Admiral im Hafen sein neues Heim: Das etwas betagte
Schlachtschiff „Väterchen Donner“. Nachdem in den kommenden
Tagen alle notwendigen Personen eingetroffen waren stach Gijuschkow
am 04.03.70 in See.
Knapp
drei Wochen später ergab sich die Gelegenheit zur Rache im
Arktischen Ozean. Das russische Flottenkommando hatte Kenntnis von
einem britischen Verband erhalten, der in der Nähe Alaskas kreuzte.
Der Admiral ließ Kurs setzen und ließ die Wachmannschaften
verstärken. Beobachter meldeten aufsteigenden Rauch hinter einer
Insel. Stoiko ließ die russische Flotte auffächern und auf volle
Kraft gehen. Ein Schlachtschiff, ein Träger, eine Gruppe Gunships
und einige Fregatten waren im Einsatz und eröffneten das Feuer auf
die überraschten Briten.
Als
der Admiral sein Flaggschiff in das Herz der Feindflotte vorstoßen
ließ, war der größte Widerstand schon gebrochen. „Väterchen
Donner“ teilte in alle Richtungen fleißig aus, während sich
Entermannschaften bereit machten. Es kam zu heftigen Gefechten auf
kurze Entfernung.
Das
Schlachtschiff wurde von britischen Seesoldaten überrannt und musste
durch die Fregatten zurückerobert werden während die Gunships das
britische Flaggschiff enterten. Das Feuergefecht währte nur kurz.
Die Überraschung ließ die Briten nicht zum Zuge kommen und so
hatten die „Roten Kosaken“ nur geringe Verluste zu beklagen. Der
gegnerische Admiral wurde auf einer schwer beschädigten Fregatte
zurück in sein Königreich geschickt, mit besten Grüßen an das
Königshaus.
Freitag, 8. Februar 2013
Rauch am Horizont
Erster Eintrag aus dem Gefechtslogbuch des Admirals Stoiko
Gijuschkow. Wir kreuzen seit einigen Tagen vor der Küste Alaskas und bisher gab es keine Sichtungen. Nun berichtete einer der Aufklärungsflieger von Rauchwolken am Horizont.
Ich glaube wir sind nicht mehr alleine. Ich erhöhe die Sicherheitsstufe der Flotte und bereite eine Gruppe von Schiffen vor, die sich die Sache mal näher ansehen soll.
Wenn es wieder die Briten sind, möge ihnen ihr Königshaus beistehen.
Gijuschkow Ende.
Ich glaube wir sind nicht mehr alleine. Ich erhöhe die Sicherheitsstufe der Flotte und bereite eine Gruppe von Schiffen vor, die sich die Sache mal näher ansehen soll.
Wenn es wieder die Briten sind, möge ihnen ihr Königshaus beistehen.
Gijuschkow Ende.
Donnerstag, 7. Februar 2013
Russian Coalition - Einheitenbeschreibung I
“It is said that no one man can command the world, Dimitri, but I say nothing is impossible…” - Tsar Vladimir I Nikolaievich to the Grand Prince of Kiev, St Petersburg, 1866
Nachdem die Wahl der Nation auf die Russen gefallen war, mussten ersteinmal ein paar Einheiten daher. Nach den ersten Spielen, dem Studieren des (etwas unübersichtlichen) Regelwerkes und ausgiebigem Vergleichen der verschiedenen Einheiten kann ich die ersten Eindrücke schon einmal weitergeben. Achtung, alles folgende ist höchst subjektiv!
Borodino Class Battleship: Das Prachtstück der Startbox wartet mit einer guten Frontbewaffnung in drei Türmen auf und sorgt mit 18 Würfeln in Reichweite 2 dafür, dass sich viele Gegner das "Crossing the T" genau überlegen werden. Dazu kommt eine Breitseite, die Kleinvieh links und rechts am vorbeifahren hindert. Die großartige Ablativpanzerung sorgt dafür, dass der Gegner erstmal 10 Treffer erreichen muss, bevor er überhaupt das erste Mal Schaden macht und dank der Ramme, die ansonsten bei den anderen Nationen nur die Dreadnoughts haben, werden es viele bereuen, die zu nah herangekommen sind.
Gute Flexibilität erhält das Schiff durch den Mimic-Generator, der die passendsten Generatoren der eigenen Schiffe oder der Feinde auf das Borodino überträgt. Gegen torpedolastige Briten/Japaner empfielt sich jedoch der Torpedo Breaker-Generator.
Der Nachteil bei dem Schiff ist vor allem die geringe Anzahl an Defensivwaffen und die zwangsrekrutierten Marinesoldaten. (Dagegen hilft nur der Flottenadmiral!)
Dafür kann das Schlachtschiff als bisher einziges mit einer ordentlichen Rammattacke aufwarten.
Kostroma Class Battle Carrier: Das Trägerschiff der Russen hat ordentliche Breitseiten und die nützliche Ablativpanzerung. Dazu kommt die normale Zahl an Tiny Flyern. Im Gegensatz zu vielen anderen Völkern, waren die Russen dabei schlau genug, ihre Treibstoffreserven nicht an Deck zu lagern, somit hält sich die Große Anzahl an Soldaten relativ lange.
Als Generator führt der Träger den Glacier-Generator mit sich, der bis zu zwei Eisberge erschaffen kann. Diese folgen den Regeln für Eisberge aus dem Regelbuch, dürfen aber nicht so platziert werden, dass ein Schiff (egal ob Freund oder Feind) gezwungen ist hineinzufahren.
Ein nützliches Schiff, da die fehlenden Abwehrsysteme der Russen feindlichen Lufteinheiten nicht genug entgegenwerfen und zusätzliche Abfangjäger immer gut sind!
Tambov Class Gunship: Die 22 Würfel in Reichweite 2 einer dreier Formation bringen dem Gegner ordentlich Respekt bei. Die Gunships schlagen zwar mit 85 Punkten pro Schiff ins Budget, doch gerade in feindliche Großkampfschiffe reißen sie große Löcher. Durch die Ablativpanzerung und fünf Hüllenpunkte beweisen sie genug Zähigkeit und gerade gegen Briten und Japaner halten sie dank der Torpedo Breaker-Generator auch schwereren Salven stand. Bisher haben mich die Biester noch nicht enttäuscht.
Suvorov Class Cruiser: Kreuzer in einer vierer Schwadron? 65 Punkte pro Modell? 28 Assault Points in der Schwadron? 20 Würfel durch die Geschütztürme in Band 2 und ordentliche Breitseiten? +5 Punkte für Rocket Jammer-Generatoren gegen Amerikaner und Japaner? Eindeutige Pflichtauswahl! Gekauft!
Habe ich schon die Ablativpanzerung erwähnt?
Novgorod Class Frigate: Über die Optik der "Badeinseln" kann man sich solange streiten, bis diese den Gegner ausmanövrieren und aus nächster Nähe mit ihren mächtigen Kanonen zerballern. 360° Bewegungsbreich und die Möglichkeit mit einer Waffe Einheiten als Hindernis zu ignorieren, lassen die etwas langsamen Fregatten richtig glänzen. Ich mag sie!
Rostov Class Destroyer: Tja, was soll man dazu sagen... etwas schneller als die Fregatten, dafür aber einiges teurer. Das Hauptgeschütz hat die gleiche Feuerkraft und es gibt keinen Mörser. Die Bewegung folgt den normalen Schiffsregeln. Ich meine, wenn die Dinger wenigstens Ablativpanzerung hätten... aber so werde ich sie nicht einsetzen.
Die Modelle hingegen finde ich schön und werde sie als Proxi für die Veliky Class Escorts nutzen,
die ansonsten das gleiche Modell wie die Fregatte hätten. Die Escorts sind nämlich, gerade für die abwehrschwachen Russen äußerst nützlich und recht preiswert.
Das soweit für heute und von den Einheiten, die ich bisher Eingesetzt habe. Nach dem nächsten Spiel folgt dann auf jeden Fall die Vorstellung der neuen U-Boote.
Mittwoch, 6. Februar 2013
Qual der Wahl: Welches Volk darf es sein?
Bisher gibt es für Dystopian Wars sieben spielbare Hauptvölker:
Das Prussian Empire, die Federated States of America, die Republique of France, das Covenant of Antarctica, das Empire of the Blazing Sun, das Kingdom of Britannia und die Russian Coalition.
Alle zeichnen sich durch gewisse Besonderheiten aus, die sie von einander abgrenzen.
Der Übersicht halber, werde ich sie nacheinander kurz vorstellen.
Das Prussian Empire: Die Preußen zeichnen sich durch Geschwindigkeit, Zeppeline und Tesla-Waffen aus, dazu kommt eine hübsche Optik, die an "richtige" Kriegsschiffe erinnert.
Mit Tesla-Waffen lassen sich gegnerische Schiffe leicht entvölkern und dank der hohen Geschwindigkeit schnell im Nahbereich entern...wenn es klappt.
Im Prinzip recht reizvoll, aber einen Haken gab's dabei: ein Freund von mir hat bereits mit den Preußen angefangen... und da es so viele Fraktionen gibt...
Die Federated States of America: Die Südstaatler trumpfen mit Zeppelinen, Fernkampf über alle Entfernungen, Scharfschützen im Nahbereich, Robotern und Raddampfern auf... Moment: Raddampfer??!??
Wie der gelinkte Wikipediaartikel zeigt, zeichnen Schaufelräder sich nicht gerade durch Wendigkeit und Seetüchtigkeit aus, außerdem... ich kann mich mit dem Design nicht so ganz identifizieren. Dazu kommt: mittlerweile hat ein Freund von mir mit den Südstaatlern angefangen.
Die Republique of France: Hitzerstrahler gegen schwergepanzerte Ziele, gute Abwehrsysteme, U-Boote mit Mörsern, hübsche Optik (mit den kleinen Breitseitentürmchen) und fliegende/schwebende Schiffe. Absolut genial diese Kombination und lange meine erste Wahl... aber irgendwie konnte ich mich letztendlich doch nicht ganz mit den Franzosen anfreunden... definitiv aber engere Wahl, falls ich eine zweite Flotte brauche!
Das Covenant of Antartica: Die Friedensaktivisten bei Dystopian Wars glänzen mit futuristischen Schiffen in Waloptik und Unmengen von tiny Fliegern in Form von Drohnen. Dazu kommt der Wille, alle zu bekämpfen, die die neuen Technologien für Kriegszwecke einsetzen... irgendwie bin ich mit der Fraktion nicht ganz warm geworden; ein Freund spielt sie eh schon.
Das Empire of the Blazing Sun: Die Japaner sind sehr manövrierfähige Fernkämpfer mit sehr guten Spezialisten. Einige ihrer Schiffe haben einen Hauch von "Dampflok" und an Land setzen sie hauptsächlich Läufer ein. Beides nicht so mein Fall.
Das Kingdom of Britannia: Fernkämpfer mit einer großen Anzahl an Torpedorohren und den nützlichen Guardian-Generatoren. Die hübschen Fliegermodelle und U-Boote zum Rammen machten mich erst neugierig auf das Spiel. Leider schon vergeben an einen Freund... und die beste Fraktion kommt ja erst noch...
Die Russian Coalition: Langsam, unflexibel, aquadynamisch-katastrophisch, schwache tiny Flieger, kurze Reichweiten, Waffen schadensempfindlich, schlechte Abwehrsysteme und eine miese Moral der Mannschaft bei Entergefechten... all das macht die Russen nicht gut, aber durch die Nachteile auf jeden Fall sympathisch. Was die Russen spielerisch interessant macht sind:
Das Prussian Empire, die Federated States of America, die Republique of France, das Covenant of Antarctica, das Empire of the Blazing Sun, das Kingdom of Britannia und die Russian Coalition.
Alle zeichnen sich durch gewisse Besonderheiten aus, die sie von einander abgrenzen.
Der Übersicht halber, werde ich sie nacheinander kurz vorstellen.
Das Prussian Empire: Die Preußen zeichnen sich durch Geschwindigkeit, Zeppeline und Tesla-Waffen aus, dazu kommt eine hübsche Optik, die an "richtige" Kriegsschiffe erinnert.
Mit Tesla-Waffen lassen sich gegnerische Schiffe leicht entvölkern und dank der hohen Geschwindigkeit schnell im Nahbereich entern...wenn es klappt.
Im Prinzip recht reizvoll, aber einen Haken gab's dabei: ein Freund von mir hat bereits mit den Preußen angefangen... und da es so viele Fraktionen gibt...
Die Federated States of America: Die Südstaatler trumpfen mit Zeppelinen, Fernkampf über alle Entfernungen, Scharfschützen im Nahbereich, Robotern und Raddampfern auf... Moment: Raddampfer??!??
Wie der gelinkte Wikipediaartikel zeigt, zeichnen Schaufelräder sich nicht gerade durch Wendigkeit und Seetüchtigkeit aus, außerdem... ich kann mich mit dem Design nicht so ganz identifizieren. Dazu kommt: mittlerweile hat ein Freund von mir mit den Südstaatlern angefangen.
Die Republique of France: Hitzerstrahler gegen schwergepanzerte Ziele, gute Abwehrsysteme, U-Boote mit Mörsern, hübsche Optik (mit den kleinen Breitseitentürmchen) und fliegende/schwebende Schiffe. Absolut genial diese Kombination und lange meine erste Wahl... aber irgendwie konnte ich mich letztendlich doch nicht ganz mit den Franzosen anfreunden... definitiv aber engere Wahl, falls ich eine zweite Flotte brauche!
Das Covenant of Antartica: Die Friedensaktivisten bei Dystopian Wars glänzen mit futuristischen Schiffen in Waloptik und Unmengen von tiny Fliegern in Form von Drohnen. Dazu kommt der Wille, alle zu bekämpfen, die die neuen Technologien für Kriegszwecke einsetzen... irgendwie bin ich mit der Fraktion nicht ganz warm geworden; ein Freund spielt sie eh schon.
Das Empire of the Blazing Sun: Die Japaner sind sehr manövrierfähige Fernkämpfer mit sehr guten Spezialisten. Einige ihrer Schiffe haben einen Hauch von "Dampflok" und an Land setzen sie hauptsächlich Läufer ein. Beides nicht so mein Fall.
Das Kingdom of Britannia: Fernkämpfer mit einer großen Anzahl an Torpedorohren und den nützlichen Guardian-Generatoren. Die hübschen Fliegermodelle und U-Boote zum Rammen machten mich erst neugierig auf das Spiel. Leider schon vergeben an einen Freund... und die beste Fraktion kommt ja erst noch...
Die Russian Coalition: Langsam, unflexibel, aquadynamisch-katastrophisch, schwache tiny Flieger, kurze Reichweiten, Waffen schadensempfindlich, schlechte Abwehrsysteme und eine miese Moral der Mannschaft bei Entergefechten... all das macht die Russen nicht gut, aber durch die Nachteile auf jeden Fall sympathisch. Was die Russen spielerisch interessant macht sind:
- brutale Feuerkraft im Frontbereich
- Generatoren, die Eisberge erschaffen
- Generatoren, die andere Generatoren kopieren
- Ablativpanzerung
- runde Fregatten mit 360° Bewegungsbereich und Mörser
- gewaltiges, mächtiges Aussehen
- Torpedo Breaker Generator (alleine schon das Wort!...einfach mal laut sagen)
- Rocket Jammer Generator
- überbevölkerte Schiffe
- sehr gut passende Regeln für den russischen Flottenadmiral
- U-Boote mit Echo-Generatoren (seit Ende Januar)
- und die Ablativpanzerung (die ist so gut, die muss einfach zweimal auftauchen!)
Montag, 4. Februar 2013
Warum Dystopian Wars?
Nach langer Zeit im Jahre 40.000 stellt sich tatsächlich die Frage: Warum zurück in ein fiktives 1870? Was waren meine Beweggründe?
Nun, dafür gibt es einige Gründe, warum es aus der Flut von Tabletops "Dystopian Wars" den Zuschlag erhalten hat.
Nun, dafür gibt es einige Gründe, warum es aus der Flut von Tabletops "Dystopian Wars" den Zuschlag erhalten hat.
- Maßstab: Dystopian Wars hat einen 1:1200 Maßstab. Das bedeutet: Alles was man aufstellen kann ist richtig groß... also wirklich so richtig. Die kleinsten Panzer auf dem Feld entsprechen schweren heutigen Kampfpanzern... nix mit einzelnen Soldaten. Was dort herumfährt ist gigantisch...
- Preis: Nach deutlichem Anzug der Preise seit Finecast und neuen Codexbüchern, wollte ich gerne etwas günstigeres haben als etwas von "Games Workshop"
- Neue Modelle: "Spartan Games" gibt so ziehmlich monatlich neue Figuren heraus. Dabei geht es nicht darum ein Volk nach dem anderen abzuarbeiten, sondern es kommen auch für die "Alten" regelmäßig neue Spielzueuge heraus.
- Setting: Irgendwie reizte mich gerade weder Fantasie, noch noch Future (ob nun "Dark" oder was auch immer...), also kam diese "alternative Zeitlinien"-Geschichte gerade recht.
- Malen: Ja, was soll ich sagen... bei aller Liebe zum Tabletop bin ich mit dem Anmalen noch nie so richtig warm geworden... es ist mehr so eine Art notwendiges Übel. Also: Der Maßstab von Dystopian Wars ermöglicht es mir, durch ein wenig trockenbürsten und tuschen pasable Ergebnisse zu erhalten...
- Drei verschiedene Bereiche: Das Spiel ermöglicht es mir in der Luft, als auch am Boden, als auch auf und unter Wasser zu kämpfen... hey, was will man mehr :)
- Freunde: Alleine spielen mach keinen Spass! ...ein paar meiner Freunde spielten das System bereits, und somit gibt es bereits einige Flotten in den weiten des Meeres, die darauf warten versenkt zu werden...
Sonntag, 3. Februar 2013
A new hope
Hallo und herzlich willkommen,
nach etlichen Jahren Tabletop mit überwiegend "Games Workshop"-Produkten habe ich in diesem Januar angefangen mit Dystopian Wars von "Spartan Games".
Das soll nicht heißen, dass ich Warhammer 40k den Rücken kehre, sondern soll viel mehr eine Art Auszeit sein und meinen Horizont erweitern.
... außerdem kann ich bei Dystopian Wars Schiffe befehligen!
Soweit erstmal von mir...
nach etlichen Jahren Tabletop mit überwiegend "Games Workshop"-Produkten habe ich in diesem Januar angefangen mit Dystopian Wars von "Spartan Games".
Das soll nicht heißen, dass ich Warhammer 40k den Rücken kehre, sondern soll viel mehr eine Art Auszeit sein und meinen Horizont erweitern.
... außerdem kann ich bei Dystopian Wars Schiffe befehligen!
Soweit erstmal von mir...
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