Wir hatten nur spärliche
Aufklärungsberichte, da unsere Verbündeten ein großes Geheimnis um
diese Insel machten. Von offizieller Seite war es uns bis zu diesem
Vorfall verwehrt geblieben, uns der Insel mehr als 100 Meilen zu
nähern.
Es gab weder Funksignale noch Anzeichen von Leben auf der Insel.
Dafür konnten wir Signale von
feindlichen Einheiten ausmachen. Ich rief die höchste Alarmstufe aus
und ließ alles gefechtsbereit machen.
Ich ließ die "Pesets" mit
den Sonicgeneratoren tauchen und gab den mit uns eingetroffenen
britischen Kräften den Befehl unsere Flanke gegen die Preußen und
Franzosen zu decken, während wir Kurs auf die unbekannte Flotte
setzten.
Die Feindkräfte im Westen kamen
schnell näher und ich lies jedes einzelne Geschütz vorbereiten.
Die Preußen und Franzosen waren zum Glück noch weit genug weg. Ich
war nicht gerade gierig darauf mich mit einem Dreadnought anzulegen,
wenn es nicht sein musste.
Die preußischen Schiffe kamen schnell
näher und wurden von den britischen U-Booten unter Feuer genommen.
Das Glück war den Schützen jedoch
nicht hold, denn die preußischen Kapitäne ließen ihre Schiffe
geschickt den Torpedos ausweichen und der der Dreadnought
verhinderte Schaden durch seine dicke Panzerung und den ihn umgebenden Nebel. Währenddessen schickten die unbekannten Schiffe Unmengen von Flugkörpern in den Himmel, die direkt auf die "Väterchen Frost" zu hielten. Wir begannen den Himmel mit schwerem Feuer zu belegen und ich orderte die Abfangjäger herbei.
Hinter der Insel konnte ich
Mündunsfeuer erkennen und denke, dass die beiden Angreifer begannen
sich gegenseitig zu beschießen.
Ich ließ die "Väterchen"
weiter vorwärts fahren und gab den Geschützdecks die Feuerfreigabe.
Sie sollten die Feindflotte mit Sperrfeuer auf Abstand halten.
Schäden verursachten, während die
U-Boote
weiterhin keine Ziele trafen, dann wurde meine Aufmerksamkeit wieder
auf unsere Front gelenkt. Die Feinde verstärkten ihren Druck und mehrere Feindfahrzeuge hielten auf uns zu.
Wir konnten
entkommen und die britischen Fregatten konnten die preußischen
Eskorten aufhalten, bevor sie anlanden konnten. Ich ließ unser
verbliebenes "Peset" noch eine Landemannschaft aussetzen,
dann gab ich den Befehl zum Rückzug. Ohne weitere Informationen über
diese Insel sah ich es nicht ein ein Trägerschiff zu riskieren. Die
Briten mussten sich murrend anschließen.
Von dem Landeunternehmen haben wir
keine Nachricht mehr erhalten. Wir gehen davon aus, dass die
Landetruppen der unbekannten Kräfte die Insel in Besitz nahmen und
unsere Soldaten töteten oder gefangennahmen.
Aktuelle Beobachtungsflüge der Briten
zeigen, dass sich die Preußisch/Französische Expeditionsstreitmacht
zurückgezogen hat und die Streitkräfte des mittlerweile als CoA
identifizierten Feindes die Insel umlagern. Es scheint, als ob
Landemanöver bisher durch den tobenden Energiesog verhindert wurden.
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