Samstag, 20. April 2013

Maßstab und Größen in der Wirklichkeit

Eigentlich war für heute das hochladen des vergangenen Spieles geplant, aber manchmal kommt es anders...

Dafür gibt es etwas kurzes darüber, wie groß die Sachen bei Dystopian Wars tatsächlich wären...

Der Maßstab den Spartan Games angeben lautet: 1 zu 1200.
Wer ein wenig rechnen kann kommt damit dazu, dass 1 cm an einer Miniatur 12 Meter in der Wirklichkeit entsprechen.

Um das Ganze etwas anschaulicher zu machen hier noch ein paar Beispiele:


  • Die russischen Flieger sind etwa 8,4 Meter lang
  • Das russische Schlachtschiff kommt auf etwa 166,80 Meter
  • ein Geschützturm des Schlachtschiffes ist etwa 22,80 Meter lang
  • die maximale Schussweite des Turmes beträgt 487,69 Meter (die maximale im Spiel 975,36 Meter)

 
Soweit für das Wochenende. Morgen wird erstmal wieder gespielt. 
Ich freue mich über Kommentare und Meinungen...

Mittwoch, 17. April 2013

Spartan Blog: Italiener, Chinesen und Australier...

Spartan Games haben auf ihrem Blog allerhand neue Modelle offenbart.
Darunter u.a. die Chinesen und die Australier.
Die Chinesen haben ein wunderhübschen Dschuken-Design mit Tempelaufbauten bekommen und wirken dadurch absolut passend und identifizierbar.
Die Australier wirken wie eine Art Hybrid aus Amerikanern und Briten (was ja durchaus fluffig ist!). Dazu sind die Australier eine Art "Söldner-Fraktion" die sich sogar mit dem Covenant verbünden darf (und dafür dann optionale Energie-Türme bekommt.)

Zu den Neuankündigungen kommen dazu die Regeln der Italiener, auch wen leider einige Sonderregeln noch fehlen... (Was zum Beispiel bringen "Tiny Target" oder "Amplified Shield Generator"?)

Insgesamt sind die Italiener aber in etwa so geworden, wie ich es erwartet habe:


  • Sie haben viele Torpedos mit eher kurzer Reichweite (mal abgesehen vom Flieger), die in drehbaren Türmen gelagert werden.
  • Sie sind schnell (Die Schiffe haben durchschnittlich eine erhöhte Geschwindigkeit) und können nach dem Schießen wieder in Deckung gehen. (Bis auf den "Drednaught-Carrier" verfügen alle über "Hit and Run")
  • Sie sind verwundbarer. (z.B. das Schlachtschiff hat nur ein DR/CR von 6/9 bei 8HP)
  • Sie sind anfällig gegen Sturgeniumrounds des Covenant. (Da werden die Schilde einfach mal geschwächt -> Hilft dagegen "Amplified Shield" ?.)
  • Sie haben ein gute Luftwaffe. (Brauchbarer Medium-Flyer und alle vier Tiny Flyer-Typen; gute Fighter und Torpedobomber.)
  • Sie haben Tiny Navals. (Die Frage ist nur, wie gut die sind... linken die wie die meisten oder schießen die combined? Haben sie unbegrenzte Munition? Brauchen sie Treibstoff? Auf jeden Fall können sie Steuern wie die "Badeinseln" der Russen und das bei 12 Zoll Bewegung!)

Soweit von mir, ich freue mich auf Kommentare und Meinungen...

Freitag, 22. März 2013

Veliky Class Escort

Die großartigen Spartaner haben auf Wunsch der Community ein eigenes Modell für die russischen Eskorten herausgebracht, dass man einzeln in deren Shop erwerben kann. So sieht eine gute Unternehmenspolitik aus! Weiter so...

Samstag, 16. März 2013

Französische Intervention

Dritter Eintrag des Gefechtslogbuches des Admirals Stoiko Gijuschkow von den Roten Kosaken. Kundschafter meldeten in der Nähe eines neu errichteten Außenpostens feindliche Verbände. Das "Väterchen" wurde von mir mit Eskorte auf einen Abfangkurs geschickt.
Wir kamen genau zu der Zeit an, als Rauchwolken am Horizont gesichtet wurden, die auf Schiffe hinweisen, die auf den Stützpunkt zu hielten. Die Auswertung der Schiffsrümpfe und Aufbauten beim Annähern sprach eindeutig für die französische Marine. Ich ließ die Flotte durch einen Engpass in einem gewagten Manöver die französischen Geschütze unterlaufen, während die Fregatten als Köder zurückblieben und den Rücken sichern sollten.
Aus einer Nebelwolke wurde "Väterchen Donner" von mehreren schweren Salven getroffen. Trotz schlechter Zielpeilung ließ ich mit allem zurückschießen und auch die Kreuzer und Kanonenboote fokussierten ihren Beschuss auf die Nebelwand.
"Väterchen Donner" wurde schwer getroffen und ich wies den Maschinenraum an, auf den Kesseln soviel Druck wie möglich zu machen, um die Entfernung zu verkürzen. Ich brachte "Väterchen" auf direkten Kurs in den Nebel und es kam zu einem gewaltigen Einschlag, als der verstärkte Rumpf durch die Panzerung eines französischen Schlachtschiffes brach. Der Feind schoss mit allen Geschützen auf unser Schlachtschiff, die sich nur weit genug drehen konnten. Unsere Kessel ächzten unter dem gewaltigen Druck und ich ließ die Fahrleistung noch weiter erhöhen. Entweder wir würden durch das Feindschiff brechen oder seine Hitzestrahler würden uns verdampfen.
Kurz bevor die Schäden "Väterchen" in die Knie zwangen, gab der Rumpf des Franzosen nach und wir schossen nach vorne. "Väterchen" drehte ab, während die Kanonenboote und Kreuzer die restlichen Feinschiffe vertrieben. Ich werde zwar den nächsten Hafen für ausführlichere Reparaturen aufsuchen müssen, aber "Väterchen Donner" schwimmt noch.
-Gijuschkow Ende-

PE vs. COA - Spielbericht von DaOrk

 Gefechtsbefehle

Das Ziel der Mission ist es die Forschungseinrichtung des CoA zu besetzen. Durch einen Preußischen Störsender griffen die Roboter sämtliche Personen in der Einrichtung an. Beide Seiten werden nun versuchen den Komplex zu entern und zu erobern. Sämtliche Verteidigungseinrichtungen des Komplexes sind außer Kraft gesetzt; einzig die Kampfroboter sind einsatzbereit. Sieger am Ende wird der sein, der den Komplex für sich beansprucht.

Abgefangene Funkmeldung aus dem Bunkerkomplex CV42 zur Weiterleitung in das Flottenhauptquartier

…Helft uns sie drehen durch…Hilfe!...Maschinen fallen über uns… Fast alle Tod! *lautes dröhnen* scheppern* AAAARGH…

Logbuch Eintrag: Flottenadmiral Manfred Gelt zur Funkübertragung an das Flottenhauptquartier

Seit Sonnenaufgang an der Küste von Bergen in Stellung -Stop-
Aufklärer haben Komplex der CoA gesichtet -Stop-
In Anlage zwei Kreuzer(Plato Klasse), eine Fregatte(Klasse unbekannt) und Kampfschiff(Aristoteles Klasse) vor Anker -Stop-
Sobald der Störsender in Position ist werden wir Einrichtung in Beschlag nehmen und für das glorreiche Preußische Imperium sichern -Stop-



  

 
 
Zur Mittagsstunde begann der Angriff -Stop-
Erfolg des Störsenders wird sich nun zeigen -Stop-
Sind wie erwartet jedoch nicht alleine -Stop-
Flotte des CoA bereits auf Kurs -Stop-




Ließ die Flotte neuen Kurs einschlagen -Stop-
 Mein Schlachtschiff, die „Felsenburg“, ging auf Abfangkurs -Stop-
Fregatten unterstützen -Stop-




Unsere drei Kreuzer, Sturzbomber, schwere Bomber kümmern sich um den Bunkerkomplex kümmern -Stop-
Das CoA ließ die den größten Teil der Flotte auf uns zusteuern -Stop-
COA Fregatten wanden sich dem Bunkerkomplex zu -Stop-


 
Auf offener See begann ein erbittertes Gefecht -Stop-
Kreuzer in Bewegung, die „Siegesmut“  aufgelaufen in flachen Gewässern und schwer beschädigt vom Verband getrennt -Stop-
Der Verband setzt Fahrt fort -Stop-
Erfolg im Bunkerkomplex, mit hohen Verlusten -Stop-



Die Schlacht tobt unter dessen im vollen Gange -Stop-
Auf beiden Seiten Fregatten Verluste und Schaden -Stop-
Mit beachtlicher Feuerkraft löschte ein Schlachtschiff des CoA einen Verband aus, nachdem es aus dem Wasser auftauchte -Stop-



 
Kreuzer des Feindes, sowie ihre Bomber deckten unsere Fregatten mit einigen Feuersalven ein -Stop-








 
Langes Gefecht mit verheerenden Verlusten auf beiden Seiten -Stop-
Die „Felsenburg“ unter starken Beschuss -Stop- Fregatten zunehmen weiter dezimiert,  nicht ohne Schaden zu verursachen -Stop-






Der Verband am Bunkerkomplex konnte Stellung sichern -Stop-
Gebiet geräumt -Stop- 
Bis auf  Sturzbomber und einen Triebwerksschaden blieb Verband unberührt und bereitet sich auf  Gegenoffensive vor -Stop-







Die „Siegesmut“ von Land gelöst, jedoch von Kampfbomber des CoA aufs Korn genommen -Stop-
Schweren Rumpfschäden und Reaktorleck , dennoch auf Kurs zum Bunkerkomplex -Stop-
Die „Felsenburg" Seegefecht  als einziges überstanden -Stop-
Verluste des CoA beachtlich -Stop-
Zwei Fregatten, Schlachtschiff und Kreuzer als Rest im Gebiet aktiv -Stop- 
Felsenburg in der Sicherheit des Verbandes zurück -Stop-

Mit Erfolg kann ich berichten, dass die Störanlage ihren Zweck erfüllt hat und wir den Bunkerkomplex der CoA eingenommen haben -Stop-
Die Flotte ist zu diesem Zeitpunkt auf dem Rückweg, mit Gepäck im Schlepptau -Stop-
–Gelt Ende-

Montag, 11. März 2013

Die Italiener kommen...


Bei meiner täglichen Runde durch das Internet, bin ich heute auf die Neuankündigungen von Spartan Games gestoßen, die es HIER zu finden gibt.
Darunter befinden sich unter anderem die Italiener, die eine optisch durchaus ansprechende Streitmacht auffahren. Unter ihren Einheiten befinden sich auch Torpedoboote, die ähnlich den kleinen Panzern zu zwei auf einem Marker sind. Ich bin sehr gespannt, was die Italiener für Regeln und Ausrüstung mitbringen. (Besonders der Träger sieht spannend aus... so als ob der einen eingebauten Hafen für die Torpedoboote hätte...)
Für alle die noch Landeinheiten haben wollen, bieten sich die neuen Boxen der Landstreitkräfte an... weiter so Spartan Games!



Dienstag, 5. März 2013

Was sonst noch fliegt...

Gerade habe ich mein Luftschiff hochgeladen, da erscheint es mir doch passend, die bisher von mir nicht erwähnten russischen Flieger vorzustellen.

In meinem Besitz befinden sich zur Zeit zwei:




 Tiny Flyer: Die Russen verfügen über drei verschiedene Arten von kleinen Flugzeugen: die Fighter, die Dive Bomber und die Reconnaissance Planes.
Bisher habe ich in meinen Spielen immer nur Fighter eingesetzt, um die feindlichen Flugzeuge von meinen Schiffen fernzuhalten. Das klappte meistens relativ gut. Dive Bomber und Aufklärer würde ich  nur in Ausnahmefällen einsetzen. Bei meiner schlechten AckAck brauche ich jeden Fighter den ich kriegen kann!
 

Myshkin Class Bomber: Bisher hatte der russische Bomber noch nicht die Gelegenheit mich von seinem Potential zu überzeugen. Ich werde ihn frühstens aufstellen, sobald ich über eine 4er Formation verfüge, da die meisten Gegner zwei Flugzeuge schon früh aus dem Himmel schießen können und keiner ankommen wird.
Interessant finde ich seine Sonderregel, die ihn einen Gegner "rammen" lässt und ihn dafür aus dem Spiel nimmt. Die Luftwaffe der Russen ist halt auf "Kamikaze" ausgelegt.