Zweiter Eintrag aus dem Gefechtslogbuch des Admirals Stoiko
Gijuschkow von den Roten Kosaken
Mein Verdacht bewahrheitete sich: Wir waren nicht mehr alleine, aber es waren nicht die Briten. Vor Alaska griff uns aus heiterem Himmel ein Verband von Raddampfern der Federated States of America an.
Ich selbst auf dem Schlachtschiff "Väterchen Donner" und ein Verband aus einigen Kreuzern und neu eingetroffenen U-Booten gingen auf Abfangkurs.
Es gelang den Kosaken schnell die Distanz zu den Verrätern zu verkleinern. Einige kleine Inseln gaben uns ausreichend Deckung vor dem weitreichendem Arsenal der FSA, so dass alle unsere Schiffe mit intakter Panzerung in Feuerreichweite kamen.
Das Donnern der Kanonen dauerte so lange an, bis von der Feindflotte nur noch wenige Schiffe übrig waren und sie den Rückzug antrat. Wir ließen sie ziehen, auf dass ihnen das eine Lehre gewesen sein mag.
Einheit der Schlacht war auf jeden Fall meine geliebte "Väterchen Donner", die in alle Richtungen gewaltigen Schaden austeilte und enorme Schadensmengen wegsteckte.
Am meisten Respekt hatte ich vor der feindlichen Kreuzerschwadron, die sich der "Väterchen" in den Weg gestellt hat, sowie vor den mutigen Torpedobomberpiloten, die letztendlich die Ablativpanzerung des Schalchtschiffes brachen. Auf jeden Fall wissen wir jetzt, was wir von der FSA zu erwarten haben. Sollen sie nur kommen. -Gijuschkow Ende-
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