Das fehlen der Ablativpanzerung kompensieren sie durch die üblichen U-Boot Regeln, kombiniert mit dem Echo-Generator, der sie unter Wasser sozusagen verdoppelt sind sie recht schwer auszuschalten.
Schwierig wird nur, die U-Boote samt ihrer Klone so zu manövrieren, dass man
- etwas von der Verdopplung hat.
- nichts anderes bei der Bewegung behindert wird.
- die Formation der Einheit erhalten bleibt.
Nachtrag vom 18.02.
Ok, ich muss zugeben, dass ich mich getäuscht habe: auch eine Gruppe aus zwei Schiffen, kann dem Gegner ordentlich zusetzen.
Nachdem ich am vergangenen Wochenende die Gelegenheit hatte, die U-Boote ein zweites Mal zu testen, mag ich sie nicht nur optisch!
Der Echo-Generator schützt sie sehr gut davor, Schaden zu erleiden...und selbst wenn sie Schaden bekommen: Torpedos behalten ihre Ursprungsstärke und die Kanonen haben so viele Würfel, da ist es nicht so gravierend...
Ich gebe zu, dass das Positionieren der U-Boote nicht ganz einfach ist. Man braucht unbedingt ein Ziel in RB 1-2 für die Kanonen und eines in RB 2 für die Torpedos. Das gute dabei: Die Sichtlinie eines Torpedos wird nur von Dingen geblockt, die die ganze submerged Ebene ausfüllen, das heißt: Schieße mit den in einem Drehturm gelagerten Dingern alles weg, was dir im Wege steht! ... und wenn es mit dem Manövrieren eng wird: einfach wieder abtauchen.
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