Montag, 4. Februar 2013

Warum Dystopian Wars?

Nach langer Zeit im Jahre 40.000 stellt sich tatsächlich die Frage: Warum zurück in ein fiktives 1870? Was waren meine Beweggründe?

Nun, dafür gibt es einige Gründe, warum es aus der Flut von Tabletops "Dystopian Wars" den Zuschlag erhalten hat.
  • Maßstab: Dystopian Wars hat einen 1:1200 Maßstab. Das bedeutet: Alles was man aufstellen kann ist richtig groß... also wirklich so richtig. Die kleinsten Panzer auf dem Feld entsprechen schweren heutigen Kampfpanzern... nix mit einzelnen Soldaten. Was dort herumfährt ist gigantisch...
  • Preis: Nach deutlichem Anzug der Preise seit Finecast und neuen Codexbüchern, wollte ich gerne etwas günstigeres haben als etwas von "Games Workshop"
  • Neue Modelle: "Spartan Games" gibt so ziehmlich monatlich neue Figuren heraus. Dabei geht es nicht darum ein Volk nach dem anderen abzuarbeiten, sondern es kommen auch für die "Alten" regelmäßig neue Spielzueuge heraus.
  • Setting: Irgendwie reizte mich gerade weder Fantasie, noch noch Future (ob nun "Dark" oder was auch immer...), also kam diese "alternative Zeitlinien"-Geschichte gerade recht.
  • Malen: Ja, was soll ich sagen... bei aller Liebe zum Tabletop bin ich mit dem Anmalen noch nie so richtig warm geworden... es ist mehr so eine Art notwendiges Übel. Also: Der Maßstab von Dystopian Wars ermöglicht es mir, durch ein wenig trockenbürsten und tuschen pasable Ergebnisse zu erhalten...
  • Drei verschiedene Bereiche: Das Spiel ermöglicht es mir in der Luft, als auch am Boden, als auch auf und unter Wasser zu kämpfen... hey, was will man mehr :)
  • Freunde: Alleine spielen mach keinen Spass! ...ein paar meiner Freunde spielten das System bereits, und somit gibt es bereits einige Flotten in den weiten des Meeres, die darauf warten versenkt zu werden...

1 Kommentar:

  1. Du sprichst mir damit aus der Seele. Die Miniaturen sind großartig. Das bemalen geht unglaublich schnell und das mit sehr einfachen Mitteln und dennoch großartige Ergebnisse.

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